Angst vor Menschen

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Sozialphobie, was steckt dahinter? Was sind die Ursachen und Erscheinungsformen vonAngst vor Menschen? Wie ist eine soziale Phobie zu überwinden? Im Weiteren werden interessante und hochwertige Tipps gegeben.

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Was ist die Angst vor Menschen?

Diese Angst ist auch unter dem Namen Sozialphobie bekannt und gehört zur Gruppe der klassischen Angststörungen. Seit den 1960er Jahren wird sie diagnostiziert und stellt den Betroffenen selbst in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Dieser meidet gesellschaftliche Zusammenkünfte, da er diese mit starken Ängsten in Verbindung bringt. Dahinter steckt die Furcht, auf Ablehnung zu stoßen bzw. die Erwartung der Anderen nicht zu erfüllen. Sehr häufig ist auch eine Furcht zu beobachten, dass diese Angst von den Anderen bemerkt wird. Dies verstärkt die Scham noch mal.

Angst vor Menschen beginnt bereits häufig in der Kindheit oder Pubertät. Die betroffenen Situationen, die als bedrohlich wahrgenommen werden, werden da schon vermieden. In vielen Fällen beschränkt sich die Angst zunächst auf bestimmte soziale Gelegenheiten und Situationen. Oft zentriert sie sich um die Furcht vor einer eingehenden, prüfenden Betrachtung durch andere Mitmenschen. Die Angst kann in verschiedenen Situationen auftreten, etwa beim Sprechen oder Essen in der Öffentlichkeit. Auch ein Date mit Jemanden, der es einem angetan hat, kann genau diese Angst hervorrufen.

Des Weiteren kann die Angst aber auch unbestimmt sein und in fast sämtlichen sozialen Erlebnissen auftreten, die außerhalb des geschützten Familienkreises stattfinden.

 

Angst vor Menschen – Symptome

Die Angst vor Menschen wird begleitet von starkem Herzrasen, Schwitzen, Atemnot und Zittern. Ein weiteres Symptom sind häufiges Versprechen, Sprechhemmungen, Verkrampfungen und Schwindelgefühle. Auch Durchfall, Übelkeit, Gedanken kreisen und Kopf- sowie Magenschmerzen können auftreten.

Dies alles führt dazu, dass die Betroffenen alles tun, um dies nicht mehr erleben zu müssen. Sie bleiben lieber zu Hause, isolieren sich. Zum Teil reagieren sie nicht mehr auf Anrufe und vertrauen niemanden mehr.

Diese Störung kann viele Jahre lang anhalten. Das Schamgefühl, das entsteht, macht es schwierig, sich diese Angst selber einzugestehen. Auch Alkoholsucht oder der Konsum von Beruhigungsmitteln sowie Medikamenten und Drogen kommen häufig dazu. Zudem ist in diesem Zusammenhang eine Depression keine Seltenheit.

Auch gibt es Leute, die Angst vor Menschen mit Behinderungen haben. Menschen mit Behinderung erscheinen dem Betroffenen unnormal, dies löst das ängstliche Gefühl aus. Sogar in diesem Zusammenhang kann es zu einer ernsthaften Panikstörung kommen.

Eine weitere Angst vor Menschen ist die Rede Angst. Dies ist die Angst, vor Menschen zu sprechen. Diese Angst hängt damit zusammen, dass derjenige sich nicht blamieren möchte und an sich selbst meist auch hohe Ansprüche hat. Dieses Problem haben einige Leute, bei manchen entwickelt es sich zu einer echten Krankheit. Auch in diesem Fall kann das Programm „Deine Seelenfreiheit“ helfen und ein entspanntes Sprechen vor und mit Menschen wieder möglich machen.

 

Was sind die Ursachen für die Angst vor Menschen?

Die Ursachen lassen sich meist bis in die Kindheit oder in die Pubertät zurückverfolgen. Häufig gab es ein einschneidendes Erlebnis, bei dem die Betroffenen Ablehnung erfahren haben. Dies kann ein einziges traumatisches Erlebnis gewesen sein oder eine Vielzahl von Erlebnissen. Es ist von den Betroffenen als so heftig wahrgenommen worden, dass es weiterhin immer wieder hochkommt. In diesem Zuge gewinnt dieses Erlebnis zunehmend mehr Macht und schafft damit den idealen Nährboden für eine Phobie.

Meist haben die betroffenen Menschen ein mangelndes Selbstwertgefühl. Häufig kommt noch ein schwach ausgeprägtes soziales Netzwerk hinzu.

Hilfe gegen Panik

All das macht es schwierig, der Angst den Garaus zu machen.

 

Was gibt es für eine Angst vor Menschen Therapie?

Zunächst einmal ist es wichtig, eine gründliche Ursachenforschung zu betreiben. Ohne die Ursache zu erkennen, sind Lösungsansätze schwierig. Irgendetwas im Leben ist passiert, was eine innerliche Angst vor Menschen verursacht hat.

Ist es der Kontakt, ist es die Angst nicht gut genug zu sein, ist es die Befürchtung peinlich rüber zu kommen oder die Angst vor einer Kommunikation? Wenn erst mal klar ist, um welche Angst es sich genau handelt, ist es leichter in der Vergangenheit nach den Gründen zu suchen.

Auch ist es wichtig, die Einsicht zu haben, unter einer Angststörung zu leiden. Denn ohne Einsicht, ist es nicht möglich, den Ursachen auf die Spur zu kommen. Und die Ursachen sind vielfältig.

Wer zum Beispiel Angst vor einer Kommunikation mit anderen Menschen hat, dürfte irgendwann in der Vergangenheit etwas in dieser Richtung erlebt haben. Oft liegen diese Ereignisse schon in der Kindheit verschüttet. Zum Beispiel in einem Alter, an das man sich bewusst nicht mehr erinnern kann, in dem jedoch das neuronale Nervensystem programmiert wurde. Als Erwachsener neigt man dazu, automatisch Gewohnheiten zu übernehmen, die aus dieser Zeit stammen.

 

Angst vor Menschen – Psychotherapie

Am besten ist es, diese Phobie über eine Psychotherapie zu behandeln. Eine rein medikamentöse Behandlung ist wenig zielführend. Dies haben Analysen und Studien gezeigt.

In der Psychotherapie lernt der Betroffene, durch Verhaltensexperimente seine negativen Bewertungen zu erkennen und zu überprüfen. Schlussendlich wird es ihm damit möglich, diese durch angemessenere Bewertungen zu ersetzen.

Zudem wird gelernt, Risiken einzugehen und mögliche Fehler oder Ablehnung aushalten zu können. Man lernt, sich zu akzeptieren und sich gleichzeitig unabhängiger von der Meinung Anderer zu machen. Auch Entspannungsübungen sind in jeder Hinsicht ein gutes Mittel, um die Angst vor Menschen schließlich aufzulösen.

Eine mögliche Vorgehensweise der Auflösung der Angst vor Menschen ist zum Beispiel folgende:

Wer beispielsweise in seiner Schulzeit gemobbt wurde und aufgrund dessen ein schwaches Selbstwertgefühl entwickelt hat, dies schlussendlich in einer sozialen Phobie mündete, kennt die Ursache.

Aber wo ist die Lösung?

Grundsätzlich könnte man sich mit den ehemaligen Klassenkameraden in Kontakt setzen. Das wäre natürlich das Beste, ist aber leider nicht immer möglich.

Eine andere Herangehensweise ist, diese Ereignisse mittels einer Mediation aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Dieser Blickwinkel kann so ausgelegt werden, dass derartige Erlebnisse von den Betroffenen ganz anders gedeutet werden. Auf diese Art und Weise ist die Vergangenheit rückwirkend zu verändern! Diese Methode funktioniert hervorragend. Wie es genau geht, ist in unserem Coaching zu erfahren. Dieses Coaching hilft, Panikattacken Angstzustände und Phobien aller Art zu überwinden!

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Über uns: Die Autoren

autor-ueber-unsAuf der Seite Schluss-mit-panik.de finden Sie Informationen zum Thema Panikattacken und Ängste. Das Thema sollte niemals unbehandelt bleiben, eine Behandlung durch spezialisierte Therapeuten und Ärzte wird stets angeraten. Die Autoren hinter diesem Portal beschäftigen sich seit Jahren mit der Materie – zum einen fließen hier persönliche Erfahrungen in die Ratgeber mit hinein, zum anderen wirkt ein Heilpraktiker bei der Entwicklung mit: Weiterlesen »