Panikstörung Ursachen

Hier sind typische Auslöser und Gründe von Panikattacken:



Passivität –- Manche denken, dass exzessive Höflichkeit, Zurückhaltung und Respektierung etwas Positives sind und es normal ist, sich so zu verhalten.

Diese Symptome lösen wiederum Panikattacken aus.

Phobien –- Leute, die Dingen ausgesetzt werden, vor denen sie Angst haben, bekommen in dieser Situation häufig Panikattacken.

Wie dem auch sei, es gibt einige Beweise dafür, dass Passivität ein Resultat aus (manchmal unerklärlicher)Angst ist und dass ein geringes Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl durchaus zu Panikattacken führen können.

Hyperventilation-Syndrom –- Mundatmung und Überatmung führt zu einem Ungleichgewicht der Sauerstoff- und Kohlendioxidwerte im Blut und führt zu Schwindelgefühlen, Kopfschmerzen und einer erhöhten Herzfrequenz.

Diese Drogen wirken außerordentlich schnell, sodass ein Patient im Normalfall sich nach 30 Minuten wieder normal fühlt. Benzodiazepine –- Drogen wie Benzodiazepine werden verschrieben, um die Symptome Panikattacken zu beseitigen.

Solche Attacken können temporär sein, wenn man die Einnahme beginnt, kommen aber auch vor, wenn man sich bereits an die Medikamente gewöhnt hat.

Medikamente –- Es gibt einige Medikamente wie Antibiotika und Ritalin (methylphenidat), bei denen Panikattacken als Nebenwirkungen angegeben werden.

Allerdings machen Benzodiazepine auch stark abhängig und führen häufig zu Rückfällen (Panikattacken, die von der Droge ausgelöst werden).

Biologische Gründe –- Posttraumatische Belastungsstörungen, Zwangsstörungen, die Wilson Krankheit, Phäochromozytom, HypoglykämieMitralklappenprolaps und Labyrinthitis (Störungen im Innenohr) können sich in einer Panikattacke manifestieren.

Allerdings kann dies auch zu Panikattacken führen, besonders wenn man das Medikament nur sporadisch einnimmt.

Weitere Ursachen bei einer Panikstörung

Ein Vitamin-B Mangel als Folge von Parasitenbefall oder einer schlechten Ernährung kann auch ein Grund für eine Panikattacke sein.

 

Vererbung –- Kinder, bei deren Eltern eine Panikstörung vorliegt, neigen mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls dazu, Panikattacken zu bekommen. Die Vererbung spielt also auch eine wichtige Rolle. Personen ohne Vorgeschichte können sind natürlich deswegen nicht vor einer Panikstörung geschützt.

 

Eigenes Umfeld und Aufwachsen –- Personen, die in einer zu stark behüteten Umgebung aufwachsen, die in einem stressigen Umfeld aufwachsen und traumatische Erlebnisse durchgemacht haben, sind anfällig für Panikattacken.

Wenn dies vorkommt, empfiehlt sich eine Veränderung der Dosierung oder des Medikamententyps. Es gibt einige Medikamente, die die Serotoninwerte des Körpers (die für das Empfinden von Glück zuständig sind und Emotionen normalisieren) erhöhen. Darüber hinaus lost eine Begegnung mit einem Auslöser nicht immer sofort eine Panikattacke aus.

 

 

 

Kurzfristige Auslöser –- Signifikante Lebensveränderungen, das Beenden einer gescheiterten Liebesbeziehung, häufige Umzüge, Stimulanzien wie Nikotin und Koffein, Psilocybin, Marijuana und Drogen können Panikattacken auslösen.

Deswegen ist es wichtig, den Grund zu kennen, um die Panik richtig zu behandeln.

Denken Sie daran, dass Auslöser bei verschiedenen Leuten verschiedene Wirkungen haben. Mancher braucht vielleicht nur einen einzigen Auslöser für eine Panikattacke, während andere für einen Nervenzusammenbruch mehrere Faktoren benötigen. Es ist außerdem erwähnenswert, dass Panikattacken oft von anderen Gesundheitszuständen ausgelöst werden können.

 

 

Ein echtes Problem ist, dass den meisten Menschen ihre Panikattacken peinlich sind. Warum ist das so?

 

Daher würden sie sich seltsam oder gestört vorkommen, wenn sie mit anderen Menschen darüber sprechen.

Achtung, ich habe schon im letzten Artikel darauf hingewiesen und vielleicht werde ich es auch in jedem weiteren erwähnen ! Mein Tipp: Testen Sie es einfach, und falls es Ihnen nicht gefällt gibt es die seriöse Geldzurückgarantie, welche ich getestet habe. Laut Umfragen scheinen die meisten Betroffenen das Gefühl zu haben, dass die Attacken kein Teil ihrer Persönlichkeit sind.

 

Viele können nicht einmal mit ihren engsten Vertrauten über diese Sorgen und störenden Gedanken reden. Hier finden Sie eine genaue Beschreibung .Vergesssen Sie die dort angebotene Miniserie, es sei denn Sie erhalten gerne Werbemails. Dort wird nur wieder auf das Hauptprogramm verwiesen und Ihre Zeit verschwendet. Ein in den USA sehr erfolgreiches und erschwingliches Programm zum Stoppen von Panikanfällen in kürzester Zeit ist jetzt auch als deutsche Ausgabe erhältlich. Ich kann es Ihnen absolut empfehlen Punkt aus.

 

Dies füht meistens dazu, dass sich die Angtanfälle verschlimmern. Außerdem neigen Panikatttacken dazu stärker und öfter aufzutreten, je stärker man versucht sie zu unterdrücken.

Beständigkeit ist meiner Meinung nach der Schlüssel im Umgang mit solchen Ereignissen. Es kann sein, dass Sie sich an manchen Tagen besser und stärker fühlen als an anderen.

Obwohl es völlig normal ist, wenn einem diese plötzlichen Angstzustände unangenehm sind, heisst das noch lange nicht, dass man nichts dagegen unternehmen soll oder kann. Wenn sie zum Beispiel mit Freunden oder Familie zusammen sind und das Gefühl haben, dass sich eine Panikattacke ankündigt, fühlen sie sich dazu gezwungen diese irgendwie durchzustehen, einschließlich der emotionalen Qualen, welche sie verursacht.

Es gibt zwar Atemübungen und andere Dinge, die man tun kann um sich zu beruhigen, aber dies sind vor allem Mechanismen zur Bewältigung der Situation.

So kann es auch sein, dass Sie feststellen, dass Sie schon seit Wochen keine Attacke mehr hatten und auf einmal werden Sie aus heiterem Himmel kalt von einer erwischt. Dies würde Sie deprimieren und zurückwerfen in den Zustand wo Sie dachten, dass die Panikanfälle niemals aufhören werden oder dass alles was Sie gegen die Attacken unternehmen nichts bringt.

Ich schlage vor, dass Sie jedes Mal aufschreiben, wenn Sie eine Panik-bzw. Angstattacke haben. So können Sie Fortschritte erkennen. Wegen der Heftigkeit mit der sie oft auftreten ist es schwierig mit ihnen mental fertig zu werden und wieder eine positive Einstellung zu gewinnen.

 

Dies ist nur ein Beispiel. Bei einem deutlichen Rückgang des Auftretens von Panikanfällen handelt es sich in jedem Fall um eine Verbesserung, die belohnt werden sollte.

Leider gibt es für Panikattacken kein Allheilmittel.

Zum größten Teil hängen Panikattacken von Ihren inneren Emotionen ab und davon wie sehr Sie die Angst und Panik Ihre Gedanken kontrollieren lassen. Mit belohnen meine ich, dass Sie sich die Verbesserung bewusst machen und dankbar dafür sind. Ansonsten würden Sie wahrscheinlch nur seufzen und sagen,”O.K.,ich habe zwar seit zwei Tagen keine Panikattacke mehr gehabt, aber sie können jederzeit wiederkommen”.

Es gibt Betroffene bei denen die Häufigkeit des Auftretens von Attacken von stündlich auf einmal alle paar Tage zurückgeht. Zum größten Teil hängen Panikattacken von Ihren inneren Emotionen ab und davon wie sehr Sie die Angst und Panik Ihre Gedanken kontrollieren lassen.

Wenn Sie mehr als 40% Ihrer Wachzeit täglich an negative Dinge denken, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Probleme bestehen bleiben. Wenn es Ihnen aber gelingt diese negative Gedanken gegen positive auszutauschen, ist es wahrscheinlicher, dass Sie diese Probleme loswerden.

Zum größten Teil hängen Panikattacken von Ihren inneren Emotionen ab und davon wie sehr Sie die Angst und Panik Ihre Gedanken kontrollieren lassen. Wenn möglich sollten Sie sich von jemanden dabei helfen lassen, da es schrecklich, und unter Umständen Ihrer Gesundheit beträchtlichen Schaden zufügen kann, den Heilungsprozess alleine durchzustehen.

Ausserdem ist man nicht in der Lage sich richtig um sich selbst zu kümmern wenn der Verstand sich intesiv mit Ängsten und Stress auseinandersetzen muss.

 

Gerade bei diesem sensible Thema ist es ungeheuer wichtig, dass die Betroffenen wissen, dass sie völlig normal und nicht die Einzigen sind, welche seltsame Gedanken haben oder unter Panikzuständen leiden.

Es kann sehr zerstörerisch sein all diese Emotionen und Probleme in sich reinzufressen. Es ist generell eine Erleichterung wenn man mit jemand über seine Probleme redet.

Wenn Verlegenheit wege Panikattacken ein Problem für Sie darstellt, dann sollten Sie zumindest mit einem Arzt darüber reden, oder an einer Gesprächstherapie teilnehmen.