Panikattacken loswerden

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Wie kannst du Panikattacken loswerden?

Um es ganz einfach zu formulieren: indem du genau diese Dinge tust, vor denen du am meisten Angst hast. Das ist am Ende der einzige Weg. Doch bis dahin ist es ein genauso langer Weg. Es ist alles andere als einfach, die eigenen Panikattacken wieder in den Griff zu bekommen. Aber es ist durchaus möglich! Schwierig wird es dann, wenn du diese Angst über Jahre hast. Also unter chronischen Angstzuständen leidest. Denn dann hat sich dein neutrales Nervensystem dieses Muster aufgebaut. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute ist die, dass du dieses Muster jederzeit verändern kannst.

 

 

Panikattacken haben viel mit unserem Gewohnheitssystem zu tun

Wenn deine Ängste wirklich überwinden möchtest, dann musst du dein Gewohnheitssystem verstehen. In allen Dingen, die du tagtäglich tust steckt ein bestimmter Gewohnheitsablauf. Genau dieser Ablauf hat Einfluss auf dein gesamtes Leben. Wenn du es gewohnt bist, jeden frühen Morgen erst einmal 30 Minuten zu joggen, dann wirst du ein gesünderes Leben haben. Wenn du genau das tagtäglich machst, dann wird es irgendwann zur Gewohnheit. Es wird quasi selbstverständlich.

Bei der Panikattacken ist es nichts anderes. Wenn du es gewohnt bist, in bestimmten Situationen Ängste zu entwickeln, dann wird es immer wieder passieren. Sagen wir, du hast Angst vor Spinnen. Wenn du dich täglich darauf konditioniert, beim Anblick einer Spinne schreiend davonzulaufen, dann prägt sich das in dein Gehirn ein. Du trainierst diesen Prozess geradezu. In der Folge wird es eine Gewohnheit. Also ein Ablauf, den du immer wieder durchführst. Das musst du loswerden!

In der Folge werden Angstzustände immer schlimmer. Wenn sie dein gesamtes Leben beeinflussen und bestimmen, dann solltest du schleunigst entgegenwirken. Denn dieser Zustand wird irgendwann chronisch und schließlich zu einer starken Gewohnheit. Gewohnheiten können verändert werden! Ganz bestimmt! Doch je länger sie andauern, desto schwieriger wird es. Es ist so ähnlich wie bei einer Suchtkrankheit. Wenn ein Mensch beispielsweise sieben Jahre lang unter Anorexie litt, dann wird es mindestens weitere sieben Jahre brauchen, bis eine volle Gesundung möglich ist. All das ist auf unser Gewohnheitssystem zurückzuführen.

Was heißt das für dich konkret?

Für dich bedeutet das, dass du so schnell wie nur möglich dein Gewohnheitssystem verändern solltest. Ängste wirst du nur überwinden, indem du dich deinen größten Ängsten stellst. Indem du genau das tust, wovor du am meisten Angst hast. Indem du das tust, was du für gewöhnlich nicht tust. Indem du dein Gewohnheitssystem neu auflegst.

Genauso wie andere an die Dinge, vor denen du Angst hast, voller Mut herangehen, so kannst du das auch. Die anderen haben es lediglich über Jahre immer wieder gemacht. Dadurch sind andere neurale  Verknüpfungen entstanden. Daraus resultiert wieder ein anderes Gewohnheitssystem. Und um nichts anderes geht es, wenn du deine Ängste überwinden möchtest.

Sachte anfangen und langsam steigern

Versuch nicht alles auf einmal. Wenn du eine Phobie vor Spinnen hast, dann such dir erst einmal ein paar kleinere Tiere, beobachte sie in aller Ruhe und gewöhne dich daran. Später suchst du dir größere Tiere, kommst mit ihnen langsam in Berührung und lässt sie am Ende über deine Hand krabbeln. Irgendwann hast du dich daran gewöhnt. Und erst dann kannst du Panikattacken loswerden. Durch die Veränderung deines Gewohnheitssystems.

Bedenke, dass wir noch viele weitere hochwertige Tipps über unseren komplett kostenlosen Anti-Angst Videobereich anbieten. Hier erhältst du ein ausführliches Coaching. In diesem zeigen wir dir, wie du Angstneurosen, Panikattacken oder Angststörungen überwinden kannst. Das ganze ist für dich vollkommen kostenlos. Wenn dich das interessiert, dann klick einfach auf den unteren Link.

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