Was sind Panikattacken

Du leidest unter Panikattacken? Du möchtest endlich komplett angstfrei leben können? Dein kompletter Alltag wird eingeschränkt und dein Leben wird dir unangemessen erschwert? Dann werden wir dir wichtige Tipps an die Hand geben, mit denen du deine Panikattacken endlich wieder in den Griff bekommst.



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Was sind Panikattacken?

Panikattacken sind ein gefährlicher Teufelskreis, aus dem du nur sehr schwer entkommen kannst. Am Ende ist es die Angst vor der Angst, die lähmt. Es ist Todesangst, die in diesem Moment Besitz ergreift. Es spielt keine Rolle, was du auch versuchst: die Panik hat die Macht über dich! Deswegen ist es wichtig, dass du die Hintergründe verstehst. Denn erst durch die Erweiterung deines Bewusstseins wirst du begreifen, wie Panik funktioniert, woher diese Panik stammt und was du dagegen tun kannst!

Ursache und Symptome

Grundlegend solltest du zwischen den Ursachen und den Symptomen bei Panikattacken unterscheiden. Die Ursache beschreibt immer die Hintergründe, die zu deinem Zustand führen. Wenn du in deiner Kindheit Probleme hattest, ein traumatisches Erlebnis hattest oder Ähnliches, dann könnte dort die Ursache liegen. Und diese Ursachen führen im Endeffekt zu den Symptomen.

Die typischen Symptome wirst du kennen. Dazu gehören Herzrasen, Schwitzen, Schwindel, Ohnmachtsgefühle, Kreislaufstörungen, unbeschreibliche Todesangst und Hilflosigkeit. Wenn eine Panikattacke kommt, dann scheint die Welt zusammenzubrechen. Oft ist die Panik an eine Depression geknüpft.

Verstehen, woher die Panik kommt und was sie auslöst

Zustände wie die Todesangst sind natürliche Reflexe. Wir erleben einen Adrenalinausstoß und können uns auf kurzzeitig übermenschliche Fähigkeiten verlassen. Genau diese Angst hilft uns dabei, in Extremsituationen fast schon automatisch richtig zu handeln und zu agieren. In unserem Kopf gibt es bestimmte Auslöser, die vorher aktiviert werden müssen.

Bei einer Panikattacke handelt es sich immer um einen Angstzustand, der ohne irgend einen Anlass auftritt. Dieser ist gekoppelt an unterschiedliche Symptome. Beispielsweise an Engegefühle in der Brust und Kehle, an Grippelgefühle in Händen und Gesicht, an Schweißausbrüche, Zittern oder Herzrasen. Oft denkt der Betroffene, er würde unter einem Herzinfarkt leiden. Dadurch entstehen Todesgedanken und Ängste, die mitunter unerträglich für Betroffene sind.

Oft werden Panikattacken durch Stresssituationen aller Art ausgelöst. Dabei spielen sowohl genetische als auch Faktoren aus der eigenen Vergangenheit (speziell Kindheit) mit rein. Das ganze hat oft mit den Ursachen zu tun.

Was ist eine Panikstörung?

Eigentlich kann jeder eine Panikattacke bekommen. Vor allem dann, wenn eine Stresssituation aufgebaut wurde und existiert. Studien haben sogar gezeigt, dass Panikattacken relativ häufig auftreten. Das ist vor allem auf den eigenen Lebensstil und den heutigen Zeitgeist zurückzuführen.

Eine Panikstörung wird es erst dann, wenn Panikattacken in einem chronischen Verhältnis auftreten. Es gibt Menschen, die haben mindestens einmal in der Woche eine Panikattacke und andere jeden Tag. In ganz schlimmen Fällen treten Panikattacken sogar mehrmals innerhalb eines Tages auf.

Das größte Problem besteht darin, dass eine Panikstörung sehr schnell eine Agoraphobie werden kann. Eine Angst, durch die Menschen Angst davor haben, das Haus zu verlassen. Und das kann die Lebensqualität enorm einschränken. Deswegen ist es wichtig, dass so schnell wie möglich aktiv etwas gegen Panikattacken unternommen wird.

Panikattacken sind unberechenbar

Das große Problem besteht auch darin, dass Panikattacken und Panikstörungen im Regelfall unberechenbar sind. Sie treten in Situationen auf, in denen sie niemand benötigt. Auch in Situationen, die den ganzen Alltag extrem einschränken können. Umso wichtiger ist es, dass möglichst früh aktiv etwas dagegen unternommen wird. Hier gibt es viele Möglichkeiten, um schnell zu handeln. Sinnvoll ist beispielsweise eine zusätzliche Selbsthilfegruppe. Ebenso kann mit dem Prinzip der Selbstheilung gearbeitet werden. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten, um aus einer Panikstörung zu kommen.

Panikattacken sollten so früh es geht diagnostiziert und beseitigt werden

Aus einer Panikattacke wird irgendwann eine Panikstörung. Und irgendwann wird daraus eine Agoraphobie. Wenn dieser Punkt erreicht ist, dann ist das eigene Leben kaum noch lebenswert. Deswegen solltest du so schnell es nur geht aktiv etwas dagegen unternehmen. Andernfalls kann eine Panikstörung das eigene Leben drastisch einschränken und stark verschlechtern.

Aufgrund neurotischer Verhältnisse und unserem sehr schnellen Zeitgeist, leiden immer mehr Menschen unter Panikattacken. Das Problem: genau diese Mechanismen werden zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort ausgelöst. In der Folge bekommen wir in absolut unangemessenen Situationen Panikattacken. Unser Körper reagiert so, wie er im Ernstfall normalerweise reagieren würde. Nur leider passiert das in Situationen, die nicht mehr berechenbar sind. Zum Beispiel an der Kasse, mitten in der Innenstadt, im Einkaufszentrum oder beim spazieren.

Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung

Der erste Schritt für dich sollte darin bestehen, dass du diese Hintergründe verstehst und erkennst! Denn erst auf diese Weise wird es der möglich sein, dass du angemessen reagierst. Du musst deine Angst verstehen. Und ganz wichtig: du musst dich ihr stellen! Nicht mit gezogener Waffe, sondern mit Intelligenz!

Wir hoffen, dass du ein paar nützliche und anregende Informationen mitnehmen konntest. Du solltest wissen, dass wir über unser komplett kostenloses Coaching noch viele weitere Informationen preisgeben. Hier erhältst du ausführliche und wichtige Tipps, mit denen du deine Panikattacken endlich überwinden wirst. Du bist interessiert? Dann klick einfach auf den unteren Link.

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