Angst vor Studium

Die Angst vor dem Studium ist mittlerweile weiter verbreitet, als die meisten glauben. Oft leiden Betroffene unter Versagensängste. Das Ganze ist im Regelfall auf das Elternhaus zurückzuführen. Hier werden hohe Erwartungen gestellt.



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Woher kommt die Angst vor dem Studium?

Für viele Betroffene ist das Studium eine wichtige Angelegenheit. Gleichzeitig möchte man die eigenen Eltern stolz machen oder hat enormen Druck. In der Folge entsteht eine starke Angst, da man während des Studiums versagen könnte. Diese Angst lässt sich aber besiegen, wenn man aktiv handelt und sich mit eigenen Problemen bewusst konfrontiert.

 

 

Die Ursachen finden

Als erstes sollte man sich über die Ursachen bewusst werden. Woher kommt der Druck? Druck alleine ist dafür verantwortlich, dass Ängste zu versagen entstehen. Deswegen sollte herausgefunden werden, worauf dieser Druck zurückzuführen ist und wie man diesen Druck bestmöglich bewältigen kann.

Das offene Gespräch mit dem Eltern suchen

Oft ist es so, dass der Druck vom Elternhaus kommt. In diesem Fall sollte man unbedingt das offene Gespräch mit den eigenen Eltern suchen. Die Eltern möchten im Endeffekt nur das Beste. Daher wird hier sehr oft Druck auf das Kind ausgeübt, damit man sich eine sichere Zukunft aufbauen kann. Daher sollte mit den Eltern offen kommuniziert werden, dass man unter Druck leidet.

Wenn diese Zustände bis zu einer Panikstörung führen

Es kann schnell passieren, dass dieser Druck einen Angstzustand auslöst, der panikähnlich ist. So beispielsweise, dass man sich tiefe Gedanken um das Studium und die Ziele macht und in eine Panikattacke hineinsteigert. Die Symptome hier sind Herzrasen, Schwitzen, Beklommenheit und panische Angst. Wenn dies geschieht, dann sollte man möglichst schnell handeln und reagieren.

Zuversicht und Struktur

Ein Studium sollte mit Zuversicht und Struktur angegangen werden. Das bedeutet, dass man einerseits mit maximaler Zuversicht und andererseits mit einer guten Struktur die gesamte Problematik angeht. Auf diese Weise kann man sich Gewissheit geben. Diese Gewissheit ist wiederum wichtig, wenn man panikähnliche Zustände in den Griff bekommen möchte. So schafft man sich Gewissheit darüber, dass man das Studium schafft, kann sich realistische Ziele setzen und etwas ausgeglichener an die ganze Geschichte herantreten.

Vorfreude auf das Studium

Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder man freut sich auf das Studium oder man hat davor Angst. Viel besser ist die Vorfreude. Für viele Menschen ist das Studium die beste Zeit. Man lernt unglaublich viele Leute kennen, man hat Spaß, man lernt viel und man findet seinen Weg. Zudem ist es etwas Neues, was begonnen wird. Es gibt also allen Grund, mit maximaler Vorfreude auf das Studium zuzugehen. Dessen sollte man sich immer bewusst sein, wenn man studieren will. Sicherlich ist es auch harte Arbeit und Disziplin, aber am Ende wird es sehr viel Spaß machen. Jeder, der auf der Suche nach einer sicheren Lösung ist, um diese Angst überwinden, der sollte deswegen ganz bewusst die positiven Aspekte des Studiums hervorholen und mindestens genauso stark in sein Leben lassen, wie die Ängste davor, beim Studium zu versagen.