Angst vor Schule

Die Angst vor der Schule hat oft Hintergründe bei Lehrern und Mitschülern. Beispielsweise sind die Noten nicht gut oder man wird in der Schule geärgert. Oder man ist unterfordert oder aber überfordert. In der Folge entwickelt sich eine Angst davor, in die Schule zu gehen. Eltern sollten dieses Phänomen unbedingt ernst nehmen. Denn es ist ein klares Signal, dass irgendetwas nicht stimmt. Und was es auch ist, es sollte sich möglichst schnell darum gekümmert werden.


Worauf ist die Angst vor der Schule zurückzuführen?

Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Ursachen. So kann es beispielsweise sein, dass schulische Leistungen oder über Forderungen dazu führen, dass das Kind in der Schule mit schlechten Emotionen konfrontiert wird. Der Kopf denkt sofort, dass ein Besuch in der Schule mit diesen schlechten Gefühlen in Verbindung steht. In der Folge baut sich eine Blockade auf und es entsteht eine Angst. Deswegen ist es wichtig, dass man möglichst ruhig mit dem Kind über die Problematik redet.

 

 

Ebenso ist Mobbing ein weitverbreitetes Phänomen. Gerade über das Internet gibt es hier sehr viele Probleme. Deswegen ist es wichtig, dass man sich intensiv damit auseinandersetzt, wie man damit umgeht. Im schlimmsten Falle sollte sogar die Schule gewechselt werden. Wichtig ist dabei immer eine offene Kommunikation zwischen dem Kind und den Eltern.

Warum ist es wichtig, dass das Kind eine glückliche Schulzeit hat?

Wenn Phänomene auftreten wie die Angst vor der Schule, dann sollte man möglichst schnell mit dem Kind Kontakt aufnehmen. Sollte möglichst schnell eine Lösung gesucht werden. Die Schulzeit ist eine prägende Zeit. Hier entstehen erste charakterliche Merkmale und wichtige Entwicklungen. Wenn nicht aktiv gearbeitet wird und das Kind die Möglichkeit hat eine glückliche Schulzeit zu verbringen, dann kann das Folgen für das gesamte restliche Leben nach sich ziehen.

Die besten Lösungsansätze

Es gibt eine Vielzahl von Lösungsansätzen, die man aufgreifen kann. Besonders wichtig ist beispielsweise der Schulwechsel. Ebenso sollten Lehrer und Eltern eng miteinander kommunizieren. Im schlimmsten Fall kann sich für das Kind eine Angststörung entwickeln. Wenn dies passiert, dann könnte der gesamte Bildungsweg negativ beeinflusst werden. Dies in Kombination mit minderwertigen Lösungsansätzen kann schnell dazu führen, dass die Schulzeit und im schlimmsten Falle auch die Studienzeit für das Kind die schlimmsten Jahre werden.

Daher ist eine Kommunikation mit dem Kind, Mitschülern und dem Lehrer unglaublich wichtig. Ebenso sollte ein Kinderpsychologe hinzugezogen werden. Dieser sollte genau erörtern, warum das Kind nicht mehr in die Schule möchte. Im schlimmsten Falle verbirgt sich dahinter sogar ein Missbrauchsfall. Eltern sollten diese Situation auf jeden Fall ernst nehmen und hinterfragen.

Warum gibt es keinen Grund vor der Schule Angst zu haben?

Die Schule kann das schönste sein, was es gibt. Man kann sich mit Mitschülern austauschen, man lernt Dinge, man unternimmt gemeinsame Ausflüge und alle Umstände sind noch relativ bequem. Es sollte also ein Weg gesucht werden, damit das eigene Kind eine möglichst glückliche Schulzeit verbringen kann. Schließlich gibt es jeden nur erdenklichen Grund dafür, eine gute Schulzeit zu erleben.