Die Angst vor Nähe

Auch du leidest unter Panikattacken? Du hast Angst vor Nähe aufgebaut? Du möchtest wissen, wie du diese Angst überwinden kannst? Dann musst du vor allem eines erkennen: den Ursprung dieser Angst!


Wie du diese Angst genau bewältigen kannst, das erklären wir dir deutlich ausführlicher in unserem Video. Dieses Video kannst du dir sofort anschauen. Natürlich komplett kostenlos. Dafür musst du einfach auf den unteren Link klicken.

Wie entsteht die Angst vor Nähe?

Grundsätzlich, wenn man in seinem Leben enttäuscht wurde. Speziell bei der Liebe. Ein Mensch, der in eine Liebesbeziehung viel investiert hat, der hat dementsprechend eine große Angst, weil er viel zu verlieren hat. Und wenn dies zu oft passiert, dann entwickeln wir automatisch eine Angst vor Nähe. Das ganze ist auch neurologisch zurückzuführen:

 

 

Vom Prinzip her ist es so, dass unser Gehirn genau abspeichert, wenn wir verletzt wurden. Nun wird unser System dafür sorgen, dass sich solche schmerzhaften Situationen kein weiteres Mal wiederholen. In der Folge entsteht das, was wir Angst vor Nähe nennen. Immer wieder, wenn eine potentielle Situation aufkommt, in der Nähe im Spiel ist, dann blockieren wir automatisch. Im Endeffekt möchte uns die Angst davor beschützen, dass eine solche Verletzung in weiteres Mal passiert. Der Grund dafür: das abstrakte Denken von unserem Kopf.

Was kannst du gegen diese Angst unternehmen?

Es gibt nun verschiedene Ansätze, die gegangen werden können. Dabei ist es wichtig, dass man möglichst kognitiv arbeitet. Du solltest dir immer wieder bewusst machen, dass diese Angst ihren Ursprung bei einer bestimmten Person hat. Nur darfst du sie nicht auf andere Personen übertragen. Genauso, wie die Verletzungen in dein Unterbewusstsein eingedrungen sind, so muss auch diese Gewissheit und Tatsache in dein Unterbewusstsein vordringen. Das ganze kannst du beispielsweise durch meditative Übungen erlernen.

Immer daran denken, dass Nähe etwas schönes ist

Du solltest dir bewusst machen, dass Nähe eine schöne Angelegenheit ist. Geborgenheit, Vertrauen und Liebe tragen dazu bei, dass wir ein schönes Leben leben können. Dessen solltest du dir tief im Unterbewusstsein klar werden. Wenn also eine Situation auftaucht, in der Nähe ein wichtiges Thema ist, dann mach dir klar, dass es Auswege gibt, die du unbedingt sehen solltest. Und das ist das Positive suggerieren. Du darfst Nähe nicht als etwas schlechtes empfinden, sondern du solltest sie viel er als etwas wichtiges und positives wahrnehmen. Auf dieser Basis wird es auch dir möglich sein, solche Zustände zu überwinden und in den Griff zu bekommen.

Es ist wichtig, dass man reflektiert

Wenn du in eine Situation kommst, in der diese Angst aufkommt, dann reflektiere diese Situation. Beobachte dich selbst, empfinde, wie du dich fühlst und versuche dich auf diese Weise aus dieser Situation heraus zu winden. Auf dieser Basis kannst du diese Angst in den Griff bekommen. Machte bewusst, dass Nähe etwas wunderbares ist und versuche dieses Gefühl während deines Unbehagens in dir selbst zu intensivieren. Das solltest du immer dann tun, wenn diese Angst aufkommt und sich verstärkt. Jeder, der Angst vor Nähe hat, der kann mithilfe dieser Vorgehensweise Stück für Stück diesen Zustand auflösen.

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