Angst vor Krieg

Die Angst vor Krieg ist nicht unbegründet. Nichts ist so grausam wie ein Krieg. Denn wenn einer ausbricht, dann gibt es keine Regeln und ein  funktionierendes Leben kann komplett aus allen Fugen gerissen werden. Krieg zählt daher mit zu den häufigsten Auslöser für Angstzustände. Gerade, wenn Menschen in kriegsähnlichen Zuständen waren und in der Folge traumatische Erlebnisse sammelten. Sowas kann bis hin zu posttraumatischen Erlebnisstörungen führen.


Wie kannst du deine Angst vor Krieg überwinden?

Der erste Schritt besteht ganz klar darin, dass du dich von Medien und Fernsehen entfernst. Unsere Medienwelt berichtet tagtäglich davon, wie überall auf der Welt schlimme Dinge geschehen und passieren. Man hat fast das Gefühl, als befände sich die gesamte Welt in einem kriegsähnlichen Zustand. Auch wenn dies überhaupt nicht der Fall ist. Deswegen ist es wichtig, dass du dir bewusst darüber wirst, dass es keinen Anlass dafür gibt, Angst zu haben. Denn die Wahrscheinlichkeit dass direkt vor deiner Haustür ein Krieg ausbricht ist vergleichsweise gering. Und wenn doch, dann hast du jederzeit die Möglichkeit rechtzeitig zu fliehen.

 

 

Kriege sind durch Filme geprägt

Zudem gibt es unzählige Filme, die unsere Angst vor einem Krieg noch einmal zusätzlich schüren. Die wenigsten Menschen wissen, dass unser Unterbewusstsein zwischen einem Film und der Realität nicht unterscheiden kann. Wenn du einen brutalen Kriegsfilm schaust, dann wird unser Unterbewusstsein automatisch eine Blockade aufbauen. D.h., dass eine innerliche Furcht entsteht. In der Folge wird unser Unterbewusstsein denken, dass ein Krieg ausgebrochen ist bzw. dass ein Krieg genau das bedeutet, was dieser Film an Emotionen ausgelöst hat. Auch wenn es am Ende komplett abstrakt ist.

Diese Angst überwinden

Sicherlich ist es wichtig, dass man Respekt und Angst davor hat, dass ein Krieg ausbricht. Allein schon deswegen, da somit der Frieden gewahrt werden kann. Doch es sollte ebenso bedacht werden, dass diese Angst im schlimmsten Fall eine Phobie werden kann. Das ganze kann so weit gehen, dass du dich tagtäglich mit dieser Angst auseinandersetzen und beschäftigen musst. Und ab da kann es schnell passieren, dass das Leben nicht mehr lebenswert wird.

An dieser Stelle solltest du unbedingt handeln. Sollte sich von Informationsgut über Kriege aus den Medien oder von Filmen möglichst fernhalten. Beschäftige dich im Alltag mit friedlichen Dingen. Triff dich mit Freunden, lebe Harmonie und genieße das Leben. Auf diese Weise kannst du derartige Angstzustände besser überwinden und in den Griff bekommen. Denn das, womit du dich tagtäglich beschäftigst, das wird auch dein Leben prägen. Deswegen ist es wichtig, dass du dich mit den richtigen Dingen trägst. Und wenn kein Krieg herrscht und du dich dennoch mit Krieg beschäftigst, dann ist es nur allzu wahrscheinlich, dass du früher oder später eine Angststörung entwickelst. Das ganze kannst du aber auflösen, indem du dich mit den Alltäglichkeiten und den schönen Dingen des Lebens auseinandersetzt. Dem du genießt, dass wir im Frieden leben können! Das tust du aber nicht, indem du schon jetzt bewusst daran denkst, dass Krieg ausbrechen könnte oder der Krieg vor der Tür steht. Vor allem dann nicht, wenn dies nicht einmal der Fall ist.