Angst vor Krankheiten

Du leidest unter Angst vor Krankheiten? Du suchst gute Lösungsansätze? Du möchtest dich intensiver mit dieser Angst beschäftigen? Dann werden wir dir in diesem Beitrag weiterhelfen.



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Die Angst davor, unter einer schweren Krankheit oder Symptomen zu leiden, welche einer Krankheit gleichkommen wird auch als Hypochondrie bezeichnet. Dabei verspüren betroffene Symptome und steigern sich in diese Angst hinein. In der Folge wird angenommen, dass man und einer ernsthaften Erkrankung leidet. Diese Angststörung kann das gesamte Leben negativ beeinträchtigen. Dabei handelt es sich um eine krankhafte Angst, die übersteigert ist. Oft wird angenommen, dass man unter einer tödlichen Krankheit oder beispielsweise einer Herzattacke oder Ähnliches leidet. Natürlich ist das größtenteils Einbildung. Kaum gibt es irgendein Zwicken, kommt sofort der Gedanke, dass man unter einer ernsthaften Krankheit leidet.

Es gibt unterschiedliche Ausmaße

Die Ausmaße sind äußerst unterschiedlich. Das ganze kann so weit gehen, dass man sich nicht mehr getraut Türen anzufassen oder sich in irgendeiner Weise mit anderen Menschen einzulassen. Wenn jemand eine Erkältung hat, dann hat man Angst, diesen Menschen zu nahe zu kommen. Der Folge entstehen zahlreiche Probleme, die den gesamten Alltag extrem negativ beeinflussen.

 

 

Typische Beispiele

Jemand hat Kopfschmerzen und denkt, er leide unter einem Tumor im Gehirn. Dann gibt es das Beispiel, dass jemand einen geschwollenen Lymphknoten hat und sofort denkt, er habe Krebs. Allgemein ist die Angst vor Krebs am größten. Schließlich ist diese Krankheit mit eine der schlimmsten, die es gibt. Aber es gibt auch Ängste davor, dass man unter einem Hirntumor leidet, gegebenenfalls Aids oder einen Schlaganfall erleidet. Oftmals wird dann Stunden über Stunden der Körper nach diesem Krankheitsbild abgetastet.

Was kann gegen diese Angst unternommen werden?

Wichtig ist immer eine Therapie und ein intensives Auseinandersetzen mit dieser Problematik. Du solltest dich damit beschäftigen, wo die Ursprünge liegen. Ebenso solltest du dich maximal einmal im Monat ganzkörperlich von einem Arzt untersuchen lassen. Das wird dir regelmäßig Gewissheit geben, dass du keine akuten und gefährlichen Störungen hast. Das ganze sollte ergänzt werden durch ein gutes Selbstmanagement. Das bedeutet, dass du dich mit dir selbst und deinen Problemen intensiv befasst. Analysiere und erörterte, woher diese Störungen bei dir konkret kommen können. Auf dieser Basis kannst du für dich herausfinden, was du gegen diese Angststörungen unternehmen kannst und wie du vorgehen solltest, um eben deine Ängste zu überwinden. Zudem solltest du dabei bedenken, dass es mittlerweile zahlreiche Lösungsstrategien und Lösungsansätze gibt, die dir helfen. Folgende können dich aus diesem Szenario heraus bewegen:

Beschäftige dich mit deinen Urängsten vor dem Tod

Die Angst vor Krankheiten hat etwas mit der Urangst vor dem Tod zu tun. Wir Menschen haben Angst zu sterben. Doch der Tod ist unausweichlich. Das gilt für jeden einzelnen. Deswegen ist es wichtig, dass du dich mit dieser Urangst intensiv beschäftigst. Versuche herauszufinden, woher diese Urangst kommt und was du gegen sie unternehmen kannst. Mit dieser Grundlage wird es dir ein leichtes sein deine Ängste endgültig wieder in den Griff zu bekommen und ein einigermaßen glückliches Leben zu führen. Viele weitere Tipps erhältst du, indem du einfach auf den unten beigefügten Link klickst.