Angst vor Hunden

Du hast Angst vor Hunden? Du suchst einen Weg, um diese Angststörung zu überwinden? Diese Angst ist mittlerweile so stark, dass du nur bei dem Anblick eines Hundes schwitzen bekommst und einen ganz großen Bogen machen musst? Dann wird es Zeit, dass du diese Angst überwinden lässt.


Schlechte Erlebnisse mit Hunden

Hunde sind eigentlich wundervolle Tiere. Trotzdem ist es nicht ausgeschlossen, dass man sehr schlechte Erlebnisse mit diesen Tieren haben kann. Das kann wiederum so weit führen, dass man regelrechte Angstzustände entwickelt. Vielleicht wurdest du in deiner Kindheit von einem Hund angefallen oder hast erlebt, wie ein Hund einen anderen Menschen angegriffen hat. Was auch passiert ist: am Ende kann es einen Menschen derart prägen, dass man eine starke Angst vor Hunden entwickelt, die das gesamte Leben durchaus negativ beeinflussen kann. Denn Hunden werden wir tagtäglich begegnen.

 

 

Die Angst Stück für Stück abbauen

Deswegen ist es wichtig, dass diese Angst Stück für Stück abgebaut wird. Das machst du am besten, indem du dich wieder diesem Tier näherst. Beispielsweise könntest du eine Person aus einem Umkreis aufsuchen, die einen Hund besitzt. Dann triffst du dich mit dieser Person. Du setzt dich einer Konfrontation mit dem Tier aus. Wenn das passiert ist, dann fängst du mit ganz kleinen Schritten an. Und natürlich sollte der Hund erst einmal nicht zu groß sein. Beispielsweise könntest du ihn erst einmal streicheln. Neben diesen Streicheleinheiten könntest du mit ihm Gassi gehen. Du wirst schnell merken, dass diese Tiere unglaublich liebenswert, treuherzig und anschmiegsam sein können.

Schlechte Erlebnisse reflektieren

Des weiteren solltest du schlechte Erlebnisse mit Hunden reflektieren. Das ist wichtig. Gerade in deiner Vergangenheit sind irgendwann Dinge passiert, die ein schlechtes Bild von Hunden erzeugt haben. Womöglich bist du einem Hund begegnet oder hast über die Medien erfahren, dass viele Hunde Menschen anfallen. Selbst die Medien können eine Phobie gegen Hunde erzeugen. Denn unser Kopf kann nicht zwischen dem was wir sehen und dem was tatsächlich passiert unterscheiden. Selbst wenn du davon viel im Fernsehen siehst, so wird unser Unterbewusstsein automatisch eine Blockade gegen diese Tiere verschärfen.

Sei dir bewusst darüber, dass auch du eine Hundeattacke erfolgreich überstehen wirst

Wenn dich ein Hund anfällt, dann hast du eine sehr gute Chance, dich gegen ein solches Tier zur Wehr zu setzen. Menschen sind größer, kräftiger und können einem Hund gefährlich werden. Dessen solltest du dir immer bewusst sein. Denn es bedeutet, dass du absolut keine Angst haben müsstest. Zudem gibt es Kampfsport, der sich auf die Abwehr von Hundeangriffen spezialisiert hat. Wenn dich ein Tier angreift, so könntest du auf diese Weise einen Angriff abwehren. Und wenn du dieses Training machst, dann könntest du deine Angst vor Hunden deutlich minimieren. Zumindest wird solch ein Training sehr oft eingesetzt und auch umgesetzt.

Hunde sind friedfertige Wesen

Versuche Hunde immer mit etwas positivem zu verbinden. Denn am Ende sind es äußerst friedfertige Wesen. Wenn du einem Hund begegnest und Stück für Stück Vertrauen aufbaust, dann könntest du diese Phobie überwinden. Weitere Tipps dazu, wie du Phobien dieser Art bewältigen kannst und in den Griff bekommst, erhältst du über unser ausführliches Coaching. Dieses kannst du bekommen, indem du die einfach das Video von uns anschaust. Klick dafür einfach den unteren Link an.