Angst vor der Geburt

Du hast Angst vor der Geburt? Das ist absolut normal. Viele Menschen verbinden eine Geburt mit unglaublich viel Schmerzen. Und ja, es ist auch ein schmerzvoller Prozess. Andererseits sagen alle Frauen, dass der Moment nach der Geburt der Schönste in ihrem gesamten Leben war. Und damit kommen wir auch zum wichtigsten Aspekt.


Eine Geburt kann etwas wunderschönes sein

Sicherlich ist eine Geburt immer mit Schmerzen verbunden. Andererseits ist es ein Moment, denn nahezu magisch ist. Nicht nur der Mutterinstinkt, sondern auch die Liebe läuft auf Hochtouren. Wenn ein Kind das Licht der Welt erblickt und es ist das eigene, dann ist dieses Gefühl unbeschreiblich. Insofern ist eine Angst vor einer Geburt unbegründet und gleichzeitig wichtig. Denn die Geburt ist mit Schmerz, Kampf und Aufgabe verbunden. Und wenn das Kind kommt, dann ist dieser Kampf vorbei und man hält dieses kleine wunderschöne Wesen in seinen Armen. Und genau dann weiß man, dass es das alles wert war und dass dieser eine Moment der Schönste ist, den man sich vorstellen kann.

Genau dieses Bild solltest du dir innerlich aufbauen, wenn ein Angstzustand in die aufkommt. Gerade wenn sich diese Angstzustand verdichtet und im schlimmsten Falle sogar eine Angstattacke daraus wird. Und sterben kannst du an einer Geburt nicht. Sicherlich kommt so etwas vor, aber dabei spielen oft ganz andere Komplikationen eine Rolle. Im Regelfall kommt sowas äußerst selten vor. Und wenn, dann müssen viele andere Dinge vorausgegangen sein. Wenn dieser Fall nicht auf dich zutrifft, was größtenteils Tatsache ist, dann gibt es keinen Anlass, um Angst vor einer Geburt zu haben.

Was tun, wenn die Angst kommt?

Wenn dieser Angstzustand aufkommt, dann gibt es verschiedene Dinge, die getan werden sollten. Beispielsweise solltest du mit Atemübungen gegen diese Angst vorgehen. Ebenso solltest du die Assoziation, welche oben beschrieben wird intensivieren. Diese Intensivierung wird dir einen Großteil der Angst wieder abnehmen. Ebenso solltest du dich stark darauf konzentrieren und fokusieren, diesen Angstzustand nach Möglichkeit wieder los zu lösen. Dass eine Geburt auch mit Schmerzen verbunden ist, das ist klar. Doch das muss nicht sein! Mittlerweile gibt es die Möglichkeit mit Schmerzmitteln diesen gänzlich zu lindern. Insofern ist es gut möglich, dass du diesen Zustand überwinden wirst. Mach dir einfach diese Tatsachen bewusst.

 

 

Auf die Geburt freuen

Anstatt mit Angst, könntest du auch mit Freuden auf die Geburt zu gehen. Das wäre deutlich sinnvoller. Das hieße, dass du dich innerlich darauf freust, dass eine Geburt bevorsteht und dankend auf diese zu gehst. Das  funktioniert sehr gut und ist ebenso für das Kind wichtig. Denn wenn du positive Emotionen und Energien ausstrahlt, dann überträgt sich das zeitgleich auf das ungeborene. Ebenso solltest du dir immer bewusst machen, dass eine Geburt etwas wunderschönes ist. Sobald eben Angst Gedanken kommen, kannst du dich mit diesen Assoziationen verknüpfen. Und du wirst feststellen, dass die Angst eigentlich unbegründet ist und es sogar die besten Voraussetzungen für dich gibt, um eine tolle Geburt zu erleben, die sich in jeglicher Hinsicht für dich lohnen wird. Diesbezüglich sei noch anzumerken, dass eine Geburt ein natürlicher Prozess ist, der bei weitem nicht so schlimm ist, wie oftmals angenommen wird.