Angst vor dem Tod

Es gibt viele Menschen, die vor dem Tod Angst haben. Das ist eine ganz normale Reaktion. Es handelt sich um eine Urangst, die tief in uns drin ist. Und sie hat auch ihre Berechtigung. Denn diese Angst sorgt dafür, dass wir uns möglichst fernhalten von Gefahrensituationen. Es gibt aber auch eine Angststörung vor dem Tod, die abseits der Norm ist.



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Die Angst vor dem Tod – was kann man tun?

Es gibt verschiedene Lösungsansätze, die aufgegriffen werden können. Viele Strategien basieren darauf, dass man ersteinmal versucht sich selbst zu verstehen. Das ist auch einer der wichtigsten Punkte. Man sollte hinterfragen, woher die eigene Angst kommt und was man aktiv gegen diese Angst unternehmen kann. Jeder, der Angst vor dem Tod hat, der hat möglicherweise Angst vor etwas im Leben. Gerade wenn diese Angst zugespitzt ist. So kann es gut sein, dass man im Leben Dinge nicht erledigt hat und eine umso größere Angst davor hat zu sterben, weil diese Dinge dann niemals erledigt wurden. Vielleicht hast du bestimmte Ziele nicht erreicht oder dein Leben ist nicht das, was du dir geträumt hast.

 

 

Schritt Nummer eins vor dieser Angst – Ziele erreichen

Schritt Nummer eins besteht also darin, dass man die sich gesetzten Ziele nach Möglichkeit erreicht. Man sollte sich bewusst darüber werden, was man im Leben erreichen wollte und was man tatsächlich erreicht hat. Ebenso kann man bei Panikattacken ähnlichen Zuständen mit Atemübungen arbeiten. Dies ist für den äußersten Extremfall sinnvoll. So gibt es Betroffene, die bei Panikstörungen einen derart starken Angstzustand bekommen, dass dieser einer Todesangst ähnelt.

Die Todesangst – die größte Angst überhaupt

Die Angst davor zu sterben ist die größte, die wir Menschen in uns tragen. Wenn dieser Angst aufkommt, dann beginnen wir zu schwitzen, die Angstzustände verstärken sich zunehmend und sehr viel Adrenalin wird ausgeschüttet. Todesangst tritt immer in Situationen auf, in denen das eigene Leben in Gefahr ist. Man sollte aber auch bedenken, dass dieser Angstzustand ebenso bei Störungen aus heiterem Himmel bei unangebracht Situationen auftreten kann. Und dann wird es eine Panikstörung und eine Angstattacke.

Eine Panikstörung – extrem riskant und dennoch Todesangst

Eine Panikstörung äußert sich ebenso durch Todesangst. Diese kann im schlimmsten Falle so weit gehen, dass man den Alltag kaum noch bewältigen kann. Und oftmals bildet sich daraus eine so genannte Argoraphobie. Das bedeutet, dass Menschen sogar Angst haben an öffentlichen Plätzen zu gehen, aus Angst, dass in diesen Situationen eine solche Angstattacke aufkommen kann. In diesem  Szenario müssen natürlich nähere Untersuchungen stattfinden, damit man ganz genau herausfinden kann, worauf diese Angststörung konkret zurückzuführen ist.

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