Angst vor Arbeit

Die Angst vor Arbeit ist ein weit verbreitetes Problem. Wenn auch du unter dieser Angst leidest, dann solltest du genau hinterfragen, wie du diese Problematik für dich optimal lösen kannst. An dieser Stelle gibt es viele Lösungsansätze, die gegangen werden können. Wichtig ist dabei eines: genau zu hinterfragen, wann dieser Angstzustand begonnen hat und wie er sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt hat. Denn erst auf diese Weise kannst du für dich eine kompakte Lösung finden, um derartige Angstzustände loszuwerden.


Die Hintergründe der Angst vor der Arbeit

Im Regelfall liegt es daran, dass man auf dem Arbeitsplatz gemobbt wird. Oder, dass man das Gefühl in sich trägt, dass man nicht gut genug ist. Beispielsweise, weil der Chef unentwegt Forderungen stellt und Dinge möchte, welche das eigene Arbeitsleben mit einem sehr hohen Druckverhältnis gestalten. An dieser Stelle sollte jeder ganz klare Grenzen ziehen. Sicherlich ist eine feste Arbeit wichtig, weil man überleben muss. Doch gleichzeitig ist eine solche Arbeit immer mit extremen Risiken verbunden, wenn es an die eigene Psyche geht. Im schlimmsten Fall kann eine Neurose entstehen, welche sich durch die Angst vor der eigenen Arbeit definiert.

Oft ist es auch so, dass eine sehr hohe Erwartungshaltung gestellt wird. Gerade, wenn das Budget äußerst hoch ist. Diese Erwartungshaltung kann jedoch umgangen werden, wenn von Anfang an die Erwartung an sich selbst gesenkt wird. Das ist ein wichtiger Punkt! Oft ist es so, dass fleißige Menschen unter Perfektionismus leiten und dahinter ein schlechtes Selbstwertgefühl zu finden ist. In der Folge möchte man alles richtig machen und stellt an sich selbst übertrieben hohe Erwartungen. Und werden diese nicht erfüllt, was bei so hohen Erwartungen oftmals der Fall ist, dann wird das ganze Szenario mit einem schlechten Gefühl kombiniert. Und das wiederum ist einer der wichtigsten Ursachen für die Angst vor der Arbeit.

 

 

Es gibt keinen Grund Angst zu haben, wenn man den richtigen Beruf hat

Wenn man in der Lage ist einen guten Job auszuleben, dann gibt es keinen Anlass und keinen Grund in irgendeiner Weise und Form Angst zu haben. Dessen sollte sich jeder bewusst sein. Man muss das was man tut vom Herzen lieben. Das ist essenziell und wesentlich. An dieser Stelle sei zu vermerken, dass derartige Angststrukturen problemlos aufgehoben werden können, wenn man den richtigen Beruf hat. Wenn man etwas tut was man liebt, dann muss man eigentlich kaum noch arbeiten. Und wenn man Angst vor dem was man tut empfindet, dann macht man womöglich nicht das richtige.

Lebe dein eigenes Leben

In der Frage, warum du diese Angst vor dem Beruf hast. Denn wenn sich nichts ändert, kann daraus eine Angststörung werden. Und das kann das gesamte berufliche Leben beeinflussen. Solltest für dich herausfinden, ob es die Menschen sind, ob es der Beruf selbst ist oder ob es der zwischenmenschliche Umgang ist. Denn erst wenn du wirklich weißt, was du beruflich willst, dann kannst du deine Angst vor der Arbeit grundsätzlich ablegen. Und dieser Schritt ist einer der wichtigsten, wenn man ein glückliches Berufsleben haben möchte.

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