Die Angst vor Enten

Ja es gibt sie, eine Angst vor Enten. Leute, die unter dieser Angststörung leiden haben die Phobie, stetig von einer Ente beobachtet zu werden. Das ganze kann soweit führen, dass man sich nicht mehr auf die Straße traut. Sicherlich ist nur ein geringer Prozentsatz von Menschen davon betroffen, dennoch ist diese Phobie in keinster Weise zu unterschätzen. Denn sie führt im schlimmsten Falle dazu, dass der Alltag nicht mehr lebensfähig wird.



Wie du diese Angstattacke bzw. diese Phobie überwinden kannst, das erklären wir dir in aller Ausführlichkeit in unserem Video. Dieses ist kostenlos und gratis. Hier gehen wir äußerst detailliert darauf ein, wie du eine solche Angststörung erfolgreich überwinden kannst und dich Stück für Stück aus dieser befreien wirst.

Woher kommt die Angst vor Enten?

Diese Frage ist durchaus berechtigt. Die meisten Wissenschaftler wissen es nicht. Man geht davon aus, dass dies mit Erlebnissen aus der Kindheit zu tun hat. So könnte es beispielsweise sein, dass Enten eine starke assoziative Bedeutung haben, welche auf die Erlebniswelt vergangener Jahre zurückzuführen ist. Die traumatischen Erlebnisse der Vergangenheit können dabei unterschiedlichster Art sein. Das ganze kann soweit führen, dass Menschen nicht mehr in der Lage sind, den Alltag konfirm zu regulieren.

Was sind typische Symptome dieser Phobie?

Die Symptome sind jene, welche auch aus typischen Panikattackensymptomen bekannt sind. Beispielsweise hat man Angst davor das Haus zu verlassen. Oder es besteht eine akute Angst davor, stetig von einem solchen Tier beobachtet zu werden. Das ganze äußert sich durch Schüttelfrost, Fieber, ewig kreisende Gedanken im Kopf und Herzrasen. Im schlimmsten Szenario kann dies sogar zu einem Zusammenbruch führen. Die Menschen denken im Anschluss, sie seien verrückt.

 

 

Was sollte unternommen werden, um diese Phobie zu überwinden?

Man sollte nach Möglichkeit versuchen die Hintergründe dieser Phobie näher zu untersuchen. Es ist wichtig, dass man sich mit dieser Angststörung intensiv befasst. Dabei sollten nicht die Symptome, sondern die Ursachen behandelt werden. Man sollte sich klar die Frage stellen, woher diese Phobie stammt und was konkret unternommen werden muss, um die Vergangenheit nichtig zu machen. Beispielsweise könnte man über Meditation oder Hypnose eine Zeitreise in die Vergangenheit machen. Wichtig ist dabei, dass man sich selbst stetig reflektiert.

Der Perfektionsprozess bei akuter Aussetzung

Betroffenn sollten sich akut einem Fiktionsprozess unterziehen. Dieser könnte so aussehen, dass man sich Stück für Stück aus der Haustür in die offene Welt bewegt. Aber immer nur für eine kurze Zeit, die von Tag zu Tag gesteigert wird. Und immer wenn man spürt, dass man Angst hat von einer Ente beobachtet zu werden, dann reflektiert man das eigene Verhalten. Beispielsweise könnte man positive Assoziationen einbinden und intensivieren. So könnte sich ein Betroffener einen positiven Gedanken aufbauen, der die Tatsache, dass er von einer Ente beobachtet wird als etwas Positives ansieht.

Erkennen, woher die Angst tatsächlich kommt

Oftmals ist es so, dass eine große Angst davor besteht, dass man beobachtet wird. Und dieses „sich beobachtet“ fühlen führt schließlich dazu, dass eine solch intensive und starke Angstneurose überhaupt erst entstehen kann. Deswegen ist es wichtig, dass man nach Möglichkeit einen Weg sucht, um diesen Ängsten zu entkommen.