Angst vor der Angst

Du leidest unter Angststörungen oder Panikattacken? Im Grunde genommen vor der Angst vor der Angst? Du suchst daher fundierte Ratschläge und neue Erkenntnisse und neue Einsichten, die dir aus der jetzigen Situation heraus helfen? Dann bist du bei uns genau richtig. Wir können dir Erkenntnisse mitgeben, die dir auf jeden Fall weiterhelfen werden.



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Die Angst vor der Angst – welche Angst ist größer?

Leute, die unter Angststörungen leiden haben es mit zwei verschiedenen Ängsten zu tun. Einerseits die Angst vor der Sache selbst und die Angst vor der Angst vor der Sache selbst. Wenn jemand beispielsweise Flugangst hat, dann fürchtet er sich, sobald er im Flugzeug sitzt. Ebenso wird er sich auf dem Weg zum Flugzeug vor der Angst fürchten, die ihn im Flugzeug erwartet.

Anderes Beispiel: jemand leidet unter einer sozialen Phobie. Eine weitverbreitete Angststörung. Immer an der Einkaufskasse erleidet er Angstattacken. Er bekommt beispielsweise Herzrasen, Schwindelanfälle, Übelkeit und Schweißausbrüche. Einerseits fürchtet er sich in genau diesem Zustand davor, dass ihm etwas passiert. Mitunter erleiden die Leute Todesangst! Andererseits fürchtet er sich fast noch mehr vor genau solchen Situationen. Beispielsweise wenn er auf dem Weg zur Kasse ist. Gedanken wie „was denken die Leute darüber“ oder „hoffentlich diesmal nicht, damit es nicht wieder peinlich wird“ umkreisen die betreffende Person.

Warum ist das Ganze ein Teufelskreis?

Es ist relativ einfach. Wenn du unter Angststörungen leidest und vor Ausbruch einer Attacke schon Angst vor dieser Attacke hast, dann wird die Wahrscheinlichkeit auf eine Panikattacke unwahrscheinlich erhöht. Gerade dann, wenn deine Angstattacken regelmäßig auftreten. Im schlimmsten Fall ist die Angst vor der Angst bereits in deinem Gewohnheitssystem implementiert. Denn du solltest folgendes wissen: die Dinge, die wir unentwegt tun, wiederholen und die repitativ  passieren, die beschreiben unser Gewohnheitssystem. Je nachdem, welche Gewohnheiten du verfolgst, wirst du dir dementsprechend bestimmte Verhaltensmuster antrainieren. Dazu gehört auch die Angst vor der Angst.

Was genau kann getan werden?

Im ersten Schritt musst du erkennen, dass es sich bei dir um einen antrainierten Mechanismus handelt. Angstneurosen haben immer etwas mit unserem neutralem Nervensystem zu tun. Im Laufe deiner Entwicklung wirst du bestimmte Verknüpfungen aufbauen. Diese ruft das Gehirn automatisch ab. In der Folge wirst du bestimmte Dinge immer wieder tun, wenn du nicht aktiv dagegen arbeitest. Diese Erkenntnis ist enorm wichtig. Wenn du dir tagtäglich antrainiert hast, vor der Angst, die kommt auch noch Angst zu haben, dann wird dein Kopf diesen Mechanismus immer wieder abrufen.

Dem kannst du nur entgegenwirken, indem du dich gegen diese Angst stellst.

Folgendes hilft:

Schritt Nummer eins: lass die erstere Angst in dir einfach zu. Eine andere Möglichkeit wird es am Anfang nicht haben. Tu genau die Dinge, vor denen du dich am meisten fürchtest. Setzt sich dabei auf keinen Fall unter Druck. Das ist eine große Herausforderung. Aber der beste und effizienteste Weg. Nehmen wir dafür folgendes Beispiel:

An der Einkaufskasse erleidest du in den meisten Fällen eine leichte bis heftige Panikattacken. Du fühlst dich inmitten der Leute beobachtet und versucht daher jegliche Kommunikation zu vermeiden. Hauptsache schnell durchkommen. Gleichzeitig hast du auf dem Weg zur Kasse schon enorme Angst davor, was dir alles an der Kasse widerfahren kann. Genau das sind neurale Muster, die du dir antrainiert hast. In der Folge laufen sie automatisch ab. Genau deswegen musst du so schnell es geht möglichst viel dagegen arbeiten.

Die Angst davor, was die an der Kasse passieren kann verlierst du, indem du es einfach innerlich zulässt. Das ganze hat auch viel mit Selbstannahme zu tun. Ganz egal wie heftig es wird, was kommt oder was passiert: atmet tief aus und lass das ganze innerlich einfach zu. Dadurch nimmst du das komplette Druckverhältnis aus der Gesamtsituation heraus.

In der Folge versuchst du dich zu entspannen. Am besten durch die richtige Atmung. Normalerweise hättest du in der Kasse niemals mit irgendwelchen Leuten geredet oder der Kassiererin einen schönen Tag gewünscht. Nicht aus Unfreundlichkeit, sondern aus Angst. Genau diese Dinge wirst du jetzt tun. Nicht zu viel auf einmal, sondern immer nur Kleinigkeiten. Zum Beispiel fragst du den Kassierer oder die Kassiererin, wie es ihm oder ihr geht! Du startest kleine Kommunikationen, die dich aus diesem Zustand befreien.

 

Wie kannst du die Angst vor der Angst noch besiegen?

Als erstes ist wichtig, dass du bewusst daran arbeitest. Selbstreflexion ist dabei ein wichtige Voraussetzung. Schau dir genau an, wodurch diese Angst erzeugt wird. Und nun trage dazu bei, dass du diese Angst mithilfe der richtigen Mittel endgültig überwinden kannst. Das können beispielsweise homöopathische Mittel sein. Auf diese Weise wirst du nicht die Ursache, aber die Symptome behandeln.

Ebenso könntest du dich in Therapie begeben oder mit Meditation arbeiten. Besteht auch der Weg der Hypnose zur Verfügung. Hier gibt es zahlreiche Lösungen, um aktiv etwas gegen Angstzustände dieser Art zu tun. Wichtig ist nur eines: proaktiv zu handeln und zu erkennen, woher diese Angst kommt und warum sie da ist.

Es gibt natürlich noch viele weitere interessante Informationen und Anleitungen, die wir dir gerne mitgeben würden. Doch leider würde das den Rahmen eines einzelnen Beitrages schlichtweg sprengen. Deswegen haben wir uns für ein ausführliches Coaching über unseren kostenlosen Anti-Angst Videobereich entschieden. Hier bekommst du eine Vielzahl erstklassiger Informationen, mit denen du hervorragend arbeiten kannst. Wenn dich das interessiert, dann klick einfach auf den unteren Link.

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