Angst vor Zurückweisung

Du hast Angst davor, abgelehnt zu werden? Doch was steckt hinter dieser Angst vor Zurückweisung? Und wie kannst Du sie endlich hinter Dir lassen? In unserem Beitrag erfährst Du alle wichtigen Informationen hierzu!


    1. Was ist die Angst vor Zurückweisung und Ablehnung?

Diese Angst kennt wohl jeder von uns – in mehr oder weniger starkem Ausmaß. Ist es doch eine grundsätzliche Befürchtung – die schon unsere Urahnen kannten! Und die – damals zumindest – durchaus ihre Daseinsberechtigung hatte. Bedeuteten Ablehnung und Zurückweisung doch, dass man aus der Gruppe ausgeschlossen würde – und damit den sicheren Tod.

  • Noch heute ist es ein sehr menschliches Bedürfnis, geliebt und anerkannt zu werden.

  • Doch ist es nun mal nicht möglich, mit jedem Menschen auf Erden gleich gut auszukommen.

  • Wer es daher allen recht machen möchte, der wird sich nur verbiegen.

  • Angst vor Zurückweisung
  • Angst vorm Autofahren

Mitunter ist der Wunsch, gemocht zu werden, jedoch so groß, dass eine Angst vor Zurückweisung entsteht. Die dazu führen kann, dass die eigenen Bedürfnisse verleugnet werden. Und dass man nicht mehr sein eigenes Wohlergehen im Blick hat…

  • Hinter dieser Angst steht häufig die Angst vor einem Verlust.

  • Dies kann den eigenen Status betreffen, den Verlust von Kontrolle oder des bisherigen Komforts.

Und so beschäftigt man sich immer häufiger mit dem Gedanken, was der Andere / die Anderen sagen oder meinen könnten. Doch dieses ständige Forschen (und Interpretieren) schränkt die Lebensqualität erheblich ein…

      1. Was sind die Angst vor Zurückweisung Ursachen?

Häufig ist zu beobachten, dass die Betroffenen ein nur schwach ausgeprägtes Selbstvertrauen haben. Dass sie es geradezu erwarten, dass andere sie zurückweisen – und dieser falsche Glauben überträgt sich dann auf die eigenen Reaktionen und Handlungen. Dies ist ein wahrer Teufelskreis – aus dem die Meisten nur schwer herausfinden können.

  • Erwähnenswert sind auch die vielen negativen Denkmuster über sich selbst.

  • Und so hält man nichts von sich selbst.

  • Die Anerkennung wird nun von dem sozialen Umfeld gewünscht und gesucht.

Doch verhält man sich dabei sehr defensiv, passiv und ängstlich. Und das ist kaum geeignet, um die Anerkennung und Achtung der Anderen zu erringen…

    1. Wie die Angst vor Zurückweisung überwinden?

Wie aber kannst Du es schaffen, aus dieser so unguten und zerstörerischen Spirale wieder herauszukommen? Zunächst gilt es, Dich auf Dich selbst zu konzentrieren. Deine eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Vorstellungen wahrzunehmen. Und diese als Maß aller Dinge zu nehmen – und nicht etwa jene der Anderen!

  • Denn wie sollen andere an Dich glauben können, wenn Du es selbst nicht tust?

  • Und der beste Weg, um unglücklich zu werden, ist es, sich nach den (vermeintlichen) Meinungen der Anderen zu richten.

  • Die einem oftmals eigentlich nicht viel bedeuten…

Überprüfe daher, welche Personen Dir WIRKLICH gut tun. Bei wem Du Dich wohlfühlst, das Gefühl hast, dass sie Dich so akzeptieren, wie Du bist, ohne Wenn und Aber. Und vergiss eine Sache nicht: Jede Wahrheit ist subjektiv! Und jeder Mensch hat seine eigene Version der Dinge…

  • Versuche zudem, entspannter an alles heran zu gehen.

  • Genieße das Leben, konzentriere Dich auf die Gegenwart.

  • Du musst nämlich niemandem etwas beweisen – außer vor Dir selbst bestehen.

Genieße Deine Einzigartigkeit. Und arbeite daran, Dein Leben noch schöner zu machen. Belohne Dich selbst – etwa mit einem schönen Film im Kino, einem Kaffee im Lieblingslokal oder einem heißen Bad mit wunderbar duftenden Essenzen. Du hast es Dir verdient!

Zumal das Leben zu kurz ist, um sich mit den Meinungen anderer auseinander zu setzen, die einem eigentlich gar nicht viel bedeuten. Schließlich tun sie das auch nicht… Zumal sich die meisten Sorgen im Nachhinein als unbegründet und oftmals als übertrieben erweisen. Da hätte man die Zeit doch sehr viel besser nutzen können…