Angst vor OP

Wenn man vor einer Operation Angst hat, dann kann dies auf den eigenen Zustand niederschlagen. Auch wenn eine Operation gegebenenfalls lebensnotwendig ist. Trotzdem gibt es viele Menschen, die Angst davor haben, sich operieren zu lassen. Das ganze kann soweit gehen, dass man nicht mehr in der Lage ist klar zu denken und die Operation im schlimmsten Fall sogar verschiebt oder vertagt. Und genau das darf auf gar keinen Fall passieren. Es ist unglaublich wichtig, dass man mit massiver Konzentration an die ganze Geschichte herangeht und sich bewusst macht, dass eine Operation notwendig ist und die Wahrscheinlichkeit auf einen schlimmen Ausgang nahezu bei Null liegt.



Die Angst ist vollkommen normal

Im Regelfall ist eine solche Angst begründet und normal. Schließlich ist es ein Eingriff in den eigenen Körper und dieser ist erst einmal etwas Ungewohntes. Man sollte sich aber auch bewusst machen, dass man durch einen solchen Eingriff gegebenenfalls seine Überlebenschancen steigern kann. Gerade wenn es unbedingt notwendig ist, dass eine Operation durchgeführt wird.

Was tun, wenn es zu einer übertriebenen Phobie ausartet?

 

 

Natürlich kann es auch passieren, dass sich eine solche Angst zu einer Phobie entwickelt. Das wiederum ist ein ganz anderes Szenario. In diesem Fall sollte man sich nach Möglichkeit intensiv damit auseinandersetzen, was in der Vergangenheit passiert ist. Beispielsweise sind unangenehme Operationen oftmals in Erinnerung. Damit sind Operationen gemeint, deren Verlauf nicht immer so vonstatten ging, wie gewünscht. In der Folge hat sich der Kopf eingeprägt, dass Operationen immer mit diesem negativen Vollgefühl in Verbindung stehen. Und damit nimmt das ganze Szenario seinen Lauf. Wenn eine Operation stattfindet, dann wird folglich sofort assoziiert, dass während einer Operation eben solche Probleme passieren können. Auch, wenn es sich um eine ganz andere Operation handelt. Im Endeffekt wird sich der Kopf dieses Szenario auf genau diese Weise einprägen. Das ganze führt schließlich so weit, dass man panische Angst davor hat, sich operieren zu lassen.

Wie kann man dagegen vorgehen?

Man sollte sich bei einem Arzt behandeln lassen, der sich auf Angstpatienten spezialisiert hat. Ebenso ist es wichtig und notwendig, dass man eine Vertrauensbasis zum Arzt hat. Am besten man kennt ihn persönlich. Natürlich ist das nicht immer möglich. Zeitgleich ist es wichtig, dass man sich vorab über Meditation und ähnliches Gedanken darüber macht, wie man diesen Angstzustand möglichst schnell überwindet. Es gibt in jedem Fall Techniken, die man dafür anwenden kann. Diese Techniken sollte man auch anwenden, wenn man sich aus diesem Zustand befreien möchte. Schließlich ist eine Operation mitunter lebensnotwendig und gehört einfach dazu, wenn man die eigene Gesundheit nicht aufs Spiel setzen möchte. Jeder, der dabei nach kompakten und guten Lösungen sucht, der sollte sich immer ärztlichen Rat suchen, jemand, der sich auf diesem Gebiet sehr gut auskennt und mit entsprechend guten Methoden und Mitteln dafür sorgt, dass man die jeweilige Angst in den Griff bekommt. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man die eigenen Neurosen überwinden möchte und dafür mit guten, funktionierenden und nachhaltigen Methoden vorgehen möchte. Dies fängt immer bei der Ursachenforschung an.