Angst vor Männern

Es gibt viele Gründe, warum Frauen Angst vor Männern haben. Beispielsweise könnten Missbrauchsfälle vorliegen oder aber Hintergründe, die sich auf schlechte Erfahrungen aufbauen. Gerade wenn in der Vergangenheit gewaltsame Übergriffe stattfanden, dann entsteht eine gewisse Angst vor der männlichen Person. Dieses Phänomen ist äußerst weit verbreitet. Man darf also niemals unterschätzen, wie intensiv diese Angst werden kann. So kann diese Phobie im schlimmsten Fall so weit führen, dass man nicht mehr lebensfähig ist. Eine Angststörung kann schließlich so weit gehen, dass zahlreiche Prozesse im Alltag stark eingeschränkt werden.



Wie kann man die Angst vor Männern überwinden?

Zunächst muss ermittelt werden, wie schwer der Grad des Angstzustandes ist. Davon hängt schließlich ab, welche Maßnahmen erfolgen müssen, um diesen Angstzustand nach Möglichkeit zu umgehen. An dieser Stelle ist es wichtig und auch notwendig, dass man sich professionelle Hilfe sucht und mit einem Psychologen Hand in Hand arbeitet.

 

 

Was sind typische Ursachen?

Genauso wie Menschen individuell sind, so sind es auch die Ursachen. Im Regelfall handelt es sich um traumatische Erlebnisse aus der Kindheit. Ebenso könnten es akute Erlebnisse sein, die diese Angst auslösen. Man sollte für sich eruieren, welche Hintergründe tatsächlich relevant sind und näher beleuchtet werden müssen. Dabei ist entscheidend, dass man tief auf die Ursachenfelder eingeht und diese versucht stetig zu ergründen. Hier ist Beständigkeit wichtig, denn oft sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Das bedeutet, dass viele Menschen unter dieser Angst leiden und nicht wissen, woher diese kommt und wie diese bewältigt werden kann.

Die Symptome und die Ursachen

Die Symptome sind unterschiedlich. Im Regelfall ist es so, dass bei dieser Phobie ein Kontakt mit einer männlichen Person dazu führt, dass Nervosität, Angst, Herzklopfen, Schwitzen und Schwindel aufkommt. Das ganze kann soweit führen, dass sich die Angst derart steigert, dass eine größere Neurose akut entsteht. Im schlimmsten Falle kann diese Neurose so weitreichend sein, dass man Panikattacken – ähnliche Zustände bekommt. Das Problem an der ganzen Geschichte: Je öfters Begegnungen mit Männern stattfinden die diese Angst schüren, desto intensiver wird sie. An dieser Stelle ist es wichtig, dass man die Angstanzeichen möglichst früh erkennt und möglichst früh behandelt. Auch dafür gibt es verschiedene Methoden.

Die Ursachen identifizieren und nicht die Symptome

Natürlich könnte man über Medikamente die Symptome mindern oder verdrängen. Relevant und wichtig ist jedoch die Beseitigung der Ursachen. Erst wenn die Ursachen erkannt und beseitigt werden ist es möglich, dass man die Symptome endgültig besiegt. Diese Tatsache müssen sich viele vor Augen halten. Viele Menschen machen den Fehler, dass nicht etwa die Ursache, sondern die Symptome behandelt werden. Und dadurch wird sich der Zustand in keinster Weise verbessern. Viel wichtiger ist es daher, dass man gezielt und kontinuierlich die Ursache ansteuert und versucht herauszufinden, worauf diese Angst bei Männern zurückzuführen ist. Vielleicht war es ein gewaltbereiter Familienvater, vielleicht war es einZusammenhang aus einer ganz anderen Richtung. Nur das stetige Reflektieren und Beschäftigen mit dieser Thematik wird dabei helfen, die Ursachen zu finden und schließlich zu bereinigen