Angst vor engen Räumen

Die Angst vor engen Räumen wird auch als Platzangst bezeichnet. Diese Phobie ist weltweit sehr oft anzutreffen. Menschen, die darunter leiden, haben oftmals eine intensive Angst, wenn es um enge Räume geht. So beispielsweise Fahrstühle, Besenkammern, Treppenflure oder Fahrzeuge. Schlimm wird es dann, wenn in diesen Räumlichkeiten kein Ausweg existiert. Das ganze kann so weit reichen, dass ein Panikanfall entsteht.



Menschen, die unter Platzangst leiden haben oftmals einen schwierigen Alltag. Sie schauen überall und immer, ob es einen Ausweg gibt. Wenn keine Hintertür zu finden ist, dann wird fluchtartig jede Räumlichkeit verlassen. Die Ursachen dafür sind bisher ungeklärt. Man geht davon aus, dass dies einerseits auf Kontrollverlust aber auch auf traumatische Erlebnisse aus der Kindheit zurückzuführen ist. Doch hier gilt wieder die Regel, dass jeder Mensch anders ist und dementsprechend auch die Ursachen unterschiedlich sind.

 

Was sind Symptome bei der Angst vor engen Räumen?

 

Die Symptome sind äußerst unterschiedlich. Im Regelfall ist es so, dass diese Menschen Herzrasen, Schwitzen, depressive Verstimmungen, Schüttelfrost und Kribbeln bekommen. Sobald ein Mensch in einer engen Räumlichkeit ist, in der gleichzeitig viele andere Menschen sind, steigert sich die Panik ganz schnell ins unermessliche. In dieser Situation kann ein Anfall bis hin zu einem Zusammenbruch führen. Deswegen ist es wichtig, dass man sich von Anfang an mit den Ursachen beschäftigt. Denn erst die Beseitigung der Ursachen kann dabei helfen, dass man die Symptome in den Griff bekommt und schließlich überwindet.

 

 

Die Symptome und die Ursache

Symptome bezeichnen nichts anderes als die akuten Anzeichen, die bei Platzangst auftreten. Doch die Ursache ist das, was man auf den ersten Blick nicht sieht. Die Ursache ist sozusagen das Herzstück und alles was sich innerhalb eines Körpers befindet und die Symptome sind das, was man außerhalb sieht, wenn man einen Menschen auf der Straße erblickt. Deswegen ist es wichtig, dass man sich voll und ganz den Ursachen widmet.

Die Ursachenforschung bei Platzangst vor engen Räumen sowie die Angst vor engen Räumen geht oftmals mit der Angst vor Menschen einher. Wenn man in einer unangenehmen Situation ist, braucht man immer einen Ausweg, um dieser schnellstmöglich zu entkommen. Befindet man sich nun in einem engen Raum, dann ist die Wahrscheinlichkeit auf einen Ausweg nahezu bei null. Und dementsprechend steigt parallel das Panik-Barometer.

Es geht ein wenig um Kontrolle. Nun sollte jeder Betroffene herausfinden, wie und worauf diese Situation auf die eigene Panikstörung zurückzuführen ist. Hier gibt es unterschiedliche Methoden und Vorgehensweisen. Wichtig ist dabei, dass man mit einer möglichst guten Methode vorgeht, die optimal passt und bestmöglich Abhilfe schaffen kann. Empfehlenswert ist dabei das Aufsuchen eines Psychologen, der weiterhilft. Ebenso sollte man das ganze Geschehen mit einem gewissen Abstand betrachten. Grundsätzlich ist entscheidend, dass man versucht, sich von außen zu erkennen, die Phobie aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und anhand seiner Ursachen entsprechende Maßnahmen findet, die weiterhelfen.

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