Angst vor einer Trennung

Wenn es zu einer Trennung kommt, dann kann dies schwerwiegende Folgen für das gesamte Leben nach sich ziehen. Eine Trennung ist nicht nur unangenehm, sondern bedeutet für viele auch ein Zusammenbruch. Ebenso ist es so, dass man Trennungen, hat man diese schmerzhaft erlebt, so immer als etwas Schlimmes ansieht. In der Folge kann eine Phobie entstehen. Die Angst davor, dass man sich trennt. Das Ganze kann bis zu einer Co-Existenz führen, welche jedes Beziehungsleben im Keim erstickt. Die Angst vor der Trennung ist im Endeffekt größer, als die Angst davor, eine unglückliche Beziehung zu führen.



Was kann man gegen eine Angst vor der Trennung tun?

Die Ursachen für diese Phobie sind relativ überschaubar. Und das ist ein wichtiger Vorteil. Im Regelfall haben Menschen Trennungen als sehr schmerzhaft erlebt. Im schlimmsten Falle sind sie sogar dramatisch gewesen. Trennungsschmerzen können depressionsähnliche Zustände aufrufen, die bei entsprechender Intensität sogar ein Trauma auslösen können. In der Folge entstehen tiefgreifende Ängste, die sich das Unterbewusstsein abspeichert. Unser Kopf versucht uns immer zu schützen. Wenn eine Angst entsteht, dann nur aus dem Grunde, um uns vor Schmerzen zu bewahren. So kann es passieren, dass unser Kopf assoziiert, dass eine Trennung unmittelbar mit diesen Schmerzen verbunden ist. Egal von welcher Person und zu welchem Zeitpunkt. In der Folge entsteht ein Angstmechanismus, der uns automatisch davor schützt, uns zu trennen. Umso schlimmer ist die Angst, wenn sich der Partner trennt. Deswegen ist es wichtig, dass man etwas gegen diese Phobie tut. Andernfalls kann eine Beziehung unglücklich werden und ein Mensch ebenso.

 

 

Maßnahmen gegen diese Phobie

Es gibt natürlich gute Maßnahmen, die man gegen eine solche Phobie einsetzen kann. Beispielsweise ist es möglich, dass man mithilfe von Suggestionen arbeitet. Man suggeriert sich, dass man erst glücklich ist, wenn man eine glückliche Beziehung führt. Man ist aber nicht glücklich, wenn man sich nicht trennt. Das ist das erste, was man fokussieren sollte. Das bedeutet, dass man Glück hinterfragt. Andernfalls kann es passieren, dass man ein unglückliches Leben führt. Diese Suggestion sollte so weit gehen, dass man die Angst davor unglücklich zu sein als die wichtigere und notwendige ansieht, als die Angst davor, sich zu trennen. Dadurch wird man automatisch Entscheidungen treffen, die Glück bedeuten.

Das richtige Handeln gegen die Angst ist unweigerlich notwendig. An dieser Stelle sollte man immer wissen, dass eine Trennung auch etwas Positives nach sich ziehen kann. So kann eine Trennung beispielsweise dazu führen, dass man ein deutlich glücklicheres Leben führt. An dieser Stelle gibt es extrem viele Dinge, die man durch eine Trennung lernt. So beispielsweise, welche Menschen man nicht im eigenen Leben haben möchte und welche Menschen perfekt passen. Ebenso, warum eine glückliche Beziehung wichtig ist und warum es wichtig ist loszulassen. Auch, dass sich durch eine Trennung eine Tür zu einem womöglich noch viel besseren Partner öffnet. Diese positiven Suggestionen sollten unbedingt aufgenommen und intensiviert werden, wenn die Angst vor der Trennung aufkommt. Werden diese stärker als die Ängste selbst, dann kann diese Phobie überwunden werden.