Angst und Panik

Du leidest unter Angst und Panik? Und willst endlich erfolgreich dagegen vorgehen? Doch was hilft wirklich? Wir haben alle wichtigen Infos zu diesem Thema!


    1. Was sind die Angst und Panik Symptome?

Angst ist ein ur-menschliches Gefühl – das schon unseren Urahnen wohl bekannt war! Damals war es überlebenswichtig. Verhinderte die Angst doch, dass man sich unachtsam in so manch gefährliche Situation begab. Heute ist die Wahrscheinlichkeit, einem Säbelzahntiger zu begegnen, äußerst gering. Doch die Angst und Panik ist noch immer da – wenngleich sie heute auch andere Ursachen und Formen angenommen hat.

Doch was sind ihre Symptome? Diese finden sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene statt. Beginnen wir mit den körperlichen:

Auch auf der seelischen Ebene treten diverse Symptome auf – hier eine kleine Auswahl:

  • Alles erscheint sehr weit weg (sogenannte Depersonalisierung)

  • Todesangst

  • Angst, die Kontrolle zu verlieren

  • Angst, etwas Unbedachtes, „Dummes“ zu tun

  • Angst, sich zu blamieren

    1. Wie Angst und Panik überwinden?

Den ersten Schritt hast Du schon einmal getan: Du hast Dir eingestanden, dass Du ein Problem hast! Und Du bist bereit, Dir helfen zu lassen. Nun solltest Du auch weitere Schritte gehen. Und Hilfe zulassen!

  • Versuche, Deine Angst zu akzeptieren.

  • Sie nicht als einen Feind, sondern vielmehr als einen überbesorgten Freund zu betrachten.

  • Der Dich eigentlich nur schützen will.

Angst ist an sich nämlich nichts Schlechtes. Sondern gehört zu unserem Leben mit dazu! Doch sollte sie nicht so viel Macht erlangen, dass sie unser Leben dominieren kann. Und herauszufinden, was der Angst ihre „Nahrung“ gibt.

  • Ängste können nämlich ganz verschiedene Ursachen haben.

  • So können sie sich auf eine ganz konkrete Situation beziehen.

  • Oder genereller Natur sein.

  • Zudem können sie Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung sein.

Worum es sich bei Dir handelt, wird Dir ein Hausarzt oder eine andere Fachstelle sagen können! Daher solltest Du Dich vorab gründlich untersuchen lassen, um auf diese Weise feststellen zu können, welche Form von Behandlung und Therapie für Dich infrage kommt.

Auch Du selbst kannst natürlich so einiges tun. So hilft es vielen, sich das Worst Case Szenario, also das Schlimmste, was eintreten könnte, vorzustellen. Und sich dann zu fragen, wie wahrscheinlich es ist, dass genau dies eintritt?!?

  • Auch das Aufschreiben kann helfen.

  • Auf diese Weise werden die Dinge klarer und deutlicher.

  • Und es hilft, sich den Teufelskreis vor Augen zu führen.

Denn hierbei ist nicht die befürchtete Situation das Problem – sondern die Angst davor, die sogenannte Erwartungsangst! Diese erlangt immer mehr Macht – bis sie schließlich zu einer totalen Blockade und inneren Lähmung führt.

Versuche daher, krank machende Gedanken zu entlarven und diese durch positive zu ersetzen. Ja, das wird nicht von heute auf morgen klappen. Doch bitte gib nicht gleich auf, sondern bleibe am Ball! Du wirst sehen, wie sehr es sich lohnt… Und wie Du innerlich immer stärker und widerstandsfähiger wirst!

  • Rede zudem mit Deiner Angst.

  • Mache ihr klar, dass DU es bist, der bestimmt.

  • Und dass Du Dich gerade wohl und gut fühlst.

  • Es also keinen Grund für sie gibt, sich „groß“ zu machen.

Übernehme Verantwortung für Dich und Dein Leben! Denn Du bist stark genug, der Angst und Panik zu begegnen. Auch, wenn Du dies im ersten Moment vielleicht nicht glauben kannst. Und es einige Zeit dauern wird, bis Du Dir selbst und Deinen Fähigkeiten vertrauen kannst. Doch ist dies ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Heilung und Freiheit. Und Du wirst so viel Lebensqualität und -freude gewinnen…