Panikattacken

Panikattacke?


Schluss mit Panikattacken!



Panikattacken kommen oft aus heiterem Himmel, die Symptome sind unter anderem Herzrasen, Atemnot, Schmerzen in der Brust, Schwindel und Todesangst. Treten diese Panikattacken regelmässig auf, spricht man von einer Panikstörung, einer Angststörung welche oft auch zu einer Agoraphobie (Angst, das Haus alleine zu verlassen) führen kann.

Panikattacke: die Symptome


Regelmässig werden Menschen mit Verdacht auf Herzinfarkt in Krankenhäuser eingeliefert, wo Ihnen dann nach mehr oder weniger sorgfältiger Untersuchung mitgeteilt wird, dass sie kerngesund sind - eher selten wird die "Panikattacke" sofort als solche erkannt. Das Erlebnis so real, es MUSS sich einfach um ein körperliches Problem handeln!!!

Tatsächlich durchleben diese Menschen eine sogenannte Panikattacke, eine körperliche Reaktion auf psychische Probleme, die sich für den Betroffenen kaum von echten Herzproblemen (bis zum Infarkt) unterscheiden lässt. Herzrasen, Herzstechen, Herzrhythmusstörungen, Druck in der Brust, Schmerzen im linken Arm, zugeschnürte Kehle, Atemnot, Hyperventilation, Todesängste, Schweissausbrüche, Zittern, Kribbeln in Händen und Füssen, manchmal auch Bauchschmerzen und Durchfall oder sogar Halluzinationen und Derealisations- oder Depersonalisationsgefühle gehören zu den unangenehmen Symptomen einer Panikattacke.

Folge von Panikattacken: die Angst vor der Angst


Eine solch erschreckende Erfahrung führt zur Angst, eine schwere Krankheit zu haben oder dass einem dies noch einmal geschehen könnte - so kann ein Teufelskreis entstehen, die "Angst vor der Angst", welche neue Panikattacken hervorrufen kann. Treten diese immer öfter auf, kommt es zur Panikstörung, immer wiederkehrenden Panikattacken, einem psychischen Krankheitsbild das oft von einer Agoraphobie (auch "Platzangst", Angst sich alleine ausserhalb des Hauses zu bewegen oder mit dem Auto zu fahren). Die Panikstörung ist höchst resistent und kann mit ihren regelmässig auftretenden Panikattacken bald beginnen, das ganze Leben zu beeinträchtigen.

Unternehmen Sie etwas gegen Ihre Panikstörung!


Sollten Sie also das Gefühl haben (oder bereits sicher sein) unter Panikattacke oder einer Panikstörung zu leiden, wird es höchste Zeit etwas dagegen zu unternehmen um Ihre Lebensfreude wieder zu erlangen und zu verhinden, dass sich Ihre Krankheit verschlimmert und Panikattacken Ihr ständiger Begleiter werden!

Diese Webseite hilft Ihnen, sich über die Themen "Panikattacke" und "Panikstörung" zu informieren und zeigt Ihnen, wie sie sich selbst helfen können respektive welche Therapien und Medikamente es gibt. Wenn Sie diesen Satz hier nun lesen, sind Sie auf dem richtigen Weg und der erste Schritt in ein besseres Leben ist bereits getan !

Lieber Leser,

Diese Webseite habe ich erstellt damit Sie einen kleinen Einblick in die doch reichlich komplexe Thematik der Panikattacken erhalten können. Lange Zeit litt ich selbst unter Panikattacke und weiss, dass es schwierig ist brauchbare Informationen zu Angsterkrankungen zu finden und ist dass es noch viel schwieriger ist dieses Problem in den Griff zu bekommen.

In dieser Zeit habe ich mich sehr viel mit dem Themen Angst, Panikattacke und Panikstörung auseinandergesetzt und viele Informationen zusammengetragen. Diese Webseite ist der Versuch, mein Wissen jetzt mit Ihnen zu teilen. Zudem können Sie alle relevanten Bücher zum Thema Panikattacken direkt über diese Webseite bestellen.

Diese Webseite wurde mit großer Sorgfalt erstellt, es kann natürlich nie ausgeschlossen werden dass sich Fehler eingeschlichen haben. Wenn Sie glauben unter Panikattacken zu leiden, gehen Sie bitte unbedingt zu Arzt! Sie sollten Informationen von dieser Webseite niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Nehmen Sie niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein!

Wir hoffen, dass Ihnen diese Webseite bei Ihren Panikattacken weiterhelfen kann!
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Themen, welche auf dieser Webseite behandelt werden, sind unter anderem:
  • Wie gehe ich mit Panikattacken um und lerne diese zu vermeiden?
  • Die Angst vor der Angst, und wie der Teufelskreis entsteht.
  • Was ist eine Panikstörung und was kann ich dagegen tun?


Einige weitergehende Informationen



Die Panikattacke ist an sich eine körperliche und psychische Alarmreaktion (fight & flight) ohne objektiven äußeren Anlass. Die Betroffenen gehen oft davon aus, an einer körperlichen Erkrankung zu leiden (zum Beispiel Herzinfarkt) und erkennen ihre Körperreaktion nicht als Panikattacke. Die Diagnose der Panikattacke / Panikstörung sollte jedoch durch einen Psychologen, einen Psychiater oder einen Therapeuten gestellt werden. Diese Webseite dient ausschliesslich der Information zum Thema Angst, kann jedoch auf keinen Fall einen Besuch beim Arzt oder eine Therapie ersetzen!!!

Panikstörung: Statistiken


Die Wahrscheinlichkeit im Leben eine Panikstörung zu entwickeln liegt zwischen 1,5 und 3%, es handelt sich also keinesfalls um ein seltenes Phänomen. Panikstörungen treten sehr oft bereits in jungen Jahren auf, in etwa zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr, wobei Frauen generall häufiger als Männer betroffen sind.

Diagnose der Panikstörung


Oft haben Patienten bereits einen langen Weg hinter sich, bis die Diagnose "Panikstörung" gestellt werden kann. Dies liegt vor allem daran, dass die Symptome einer Panikattacke eher für ein körperliches Leiden sprechen. Der Interpretationsfehler liegt dabei nicht nur beim Patienten, sondern sehr oft auch bei Ärzten, die den Patienten ausschliesslich körperlich untersuchen, nichts finden und dann ohne weiterführende Untersuchungen wieder entlassen. Da der Betroffene allerdings weiterhin Panikattacken erleidet, glaubt er an einer unbekannten oder schwer zu diagnostizierenden Krankheit zu leiden, was die Angst noch vergrössert und die Panikstörung verstärkt.

Symptome einer Panikattacke


Oft reichen bereits geringe Reize um eine Panikattacke auszulösen. Sowohl geringe Übelkeit als auch die Vorstellung einer gefährlichen Situation können die Psyche in einen Alarmzustand versetzen, welcher dann weitere Symptome hervorruft - der Teufelkreis beginnt, die Angst schaukelt sich hoch. Häufig genannte Symptome sind: beschleunigte Atmung, Hyperventilation, Atemnot, Engegefühl in der Brust, Schwindelgefühl, Angst vor Ohnmacht, Übelkeit, Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen
Beschleunigter Herzschlag, Wahrnehmung von Herzstolpern, Schwitzen, Zittern, Hitzewallungen, Kälteschauer und Todesangst. Zudem haben Patienten oft das Gefühl "verrückt" zu werden oder halten ihre Umgebung für nicht mehr real (Derealisation).

Angst und Erwartungsangst


Die starken Symptome einer Panikattacke führen oft zu Angst vor der nächsten Attacke, was diese allerdings widerum begünstigt. Man spricht von der "Angst vor der Angst", oder der "Erwartungsangst", welche immer wieder zu weiteren Panikattacken und schliesslich zur Panikstörung führen kann.

Panikstörung und Agoraphobie


Kommt es an gewissen Orten zu einer Panikattacke (im Auto oder im Supermarkt zum Beispiel) so wird dieser Ort vom Unterbewusstsein in Zukunft als "gefährlich" eingeschätzt, alleine der Gedanke an diese Orte zurückkehren zu müssen löst dann neue Angst und eventuell weitere Panikattacken aus. Es kommt zur Agoraphobie, der Angst vor gewissen Orten die ohne objektiven Grund als gefährlich und angstauslösend interpretiert werden. Der Patient versuch nun solche Orte zu meiden, oder versucht immer in der Gegend von Menschen zu bleiben, von denen er annimmt dass diese ihm im Falle eines körperlichen Problemes helfen könnten. Es kommt zu allgemeinen Vermeidung von als bedrohlichen empfundenen Situationen.

Wichtiger Hinweis: Die hier veröentlichten Inhalte dienen ausschlieߟlich der allgemeinen Informatio nund wurden mit aller Sorgfalt erstellt. Wir können allerdings keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Informationen übernehmen. Soweit diese Website Informationen zu Produkten und Krankheiten enthält, ersetzen diese weder die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker, noch eine profesionelle Therapie.

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